Einstweilen Abschied

September 3, 2012

Ein „Ade!“ zum Abschluss auch von mir. Ilona hat ja am Freitag den Hintergrund geschildert, so dass ich nur noch meinerseits „Danke!“ sagen kann an all‘ jene, die hier gelesen und kommentiert haben. Mir fehlt das Schreiben hier schon jetzt, gestern habe ich in meine RSS-Feeds zum eLearning geschaut und gemerkt, dass ich gar nicht so gierig und zielgerichtet Ausschau halte nach Inhalten, die es sich hier weiterzugeben lohnt.
Und deshalb zum Schluss eine Betrachtung über Selbstbildung durch Schreiben in Blogs: Wir hatten hier die Konvention, dass jeden Tag ein Beitrag erscheint. Regelmäßigkeit bringt Leser/innen. Regelmäßigkeit bringt aber auch den Zwang, sich hinzusetzen und etwas zu schreiben. Das ist künstlich? Sie ahnen nicht, wie oft ich hier bloß schnell etwas schreiben wollte, zum Schluss war es ein längerer Beitrag, weil das eine aus dem anderen folgt und somit war es eine runde Sache, nach der man befriedigt ins Bett ging! Man hält besser Ausschau, man muss beim Formulieren genauer hinsehen und hat somit selbst etwas davon, nicht nur die Leser/innen.
In diesem Sinne: Danke, dass Sie uns schreiben ließen! Ihr Jürgen Plieninger

Lieber Jürgen, Deine Zeilen sprechen mir voll aus dem Herzen! Wir haben in diesem Weblog viel gegeben, aber ebenso auch bekommen. So soll es sein. Und so soll es auch weitergehen, unter einem modifizierten Konzept und einem anderen Titel. Wann, wie und wo, wird hier zu gegebener Zeit bekannt gegeben. Doch eine kleine Auszeit sei uns nun gestattet. Auch das Lernen braucht eine Pause, wenn es  wieder Spaß machen soll.

Allen unseren Leser/inne/n einen wunderbaren Spätsommer, und bevor der letzte Federweiße dieses Jahres getrunken ist, melden wir uns wieder! Tschüss, Ciao, Servus, Ba-ba, Pfiadigod, Ade und bleibt’s g’sund!

Ilona Munique