Es geht weiter …

Januar 14, 2013

… zwar nicht hier, jedoch dort: das neue Weblog bibfobi – Fortbildung in Bibliotheken knüpft an das bisherige FobiKom-Weblog an. Das Motto von bibfobi lautet: „Up to date Bleiben in Skills und Inhalten“ und wir sammeln und reflektieren über Lernen, Selbstlernen, eLearning, Fortbildung, Weiterbildung … in Bibliotheken und darüber hinaus.

Dennoch wünschen wir uns, Jürgen Plieninger und Ilona Munique, dass sich jemand vom BIB finden wird, der den „alten“ FobiKom-Weblog als ein verbandliches Organ weiterführen wird. Denn nach wie vor hat es zahlreiche Fans, die das Tagebuch aufgrund seines über vierjährigen, umfangreichen und gehaltvollen Archivs aufsuchen.

Wir freuen uns jedoch erst einmal auf eure Besuche in unserer neuen virtuellen Weblog-Heimat!


Der FobiKom-Weblog wird eingestellt

August 31, 2012

Liebe treue und neue Lesende dieses Weblogs – wir treffen uns am Montag, 3.9.12 zum letzten Male hier. Die Weblog-Initiatorin und Autorin, Ilona Munique, leitet nach über fünf Jahren Verbandstätigkeit als Vorsitzende der BIB-Kommission für Fortbildung ihren Rückzug ein, der mit der Mitgliederversammlung in Leipzig 2013 vollendet sein wird.

Schritte und Schnitte

Eine der Schritte und Schnitte, die dabei getan werden müssen, ist die Aufgabe dieses Weblogs, das eng mit dem Amt verknüpft ist. Möglicherweise wird das Weblog ja auch wieder reaktiviert, falls sich jemand aus den Reihen der BIB-Aktiven mit Erfahrung in Fort- und Weiterbildung und genügend Lust am (fast) täglichen Schreiben (trotz Berufstätigkeit) findet. Derzeit ist dies leider nicht so.

Auch für meinen Kollegen, Dr. Jürgen Plieninger von der OPL-Kommission, heißt es deshalb, vorerst Abschied vom FobiKom-Weblog nehmen. Wir waren ein super eingespieltes Team, lieber Jürgen, und an dieser Stelle tausendfachen Dank fürs Mitschreiben, für Hunderte von interessanten Beiträgen, fürs Rückenfreihalten bei Terminengpässen, für die Zuverlässigkeit und die Ausdauer, für Rat und Tat, egal, zu welcher Uhrzeit!

Blickwinkel Bibliothek und Erwachsenenbildung

Und da wir so gut eingespielt sind, überlegen wir auch schon, ob und wie wir etwas ähnliches wie hier (interimsweise?) weiterführen könnten, allerdings dann ohne Verbandsnachrichten und -interna, wie z. B. das „FobiKom-Spezial“ oder Berichte aus den Sitzungen und Vereinsausschüssen, von Bibliothekartagen und Sommerkursen etc. Denn das wollte das Tagebuch hier sein. Neben allgemeinen und interessanten Beiträgen zur Erwachsenenbildung mit Schwerpunkt Bibliothek für die Zielgruppen Organisator(inn)en (vor allem die BIB-Landesgruppen), Referent(inn)en und Fortbildungsteilnehmenden war es ein Sprachrohr des BIB, Berufsverband Information Bibliothek mit Schwerpunktnachrichten aus der BIB-Kommission für Fortbildung.

Ein ähnlicher Blog? Ja, denn aus dem Blickwinkel „Bibliothek und Erwachsenenbildung“ ist  – unseres Wissens nach – noch kein eigener Blog in diesem Umfange und dieser Kontinuität zu finden. Oder doch?! (Na, das Kommentarfeld wäre dann der richtige Ort, es richtig zu stellen.)

Da unsere Überlegungen zu Konzept und Zeitfragen jedoch noch etwas andauern, wir unsere Lesenden zwischenzeitlich aber nicht verlieren wollen, bleibt mir gerade nichts anderes übrig, als zum ersten und letzten Male „Schleichwerbung“ zu betreiben und auf die Seiten meines „Broterwerbsblog“ zu verweisen. Schauen Sie die nächsten Wochen hin und wieder hier nach, ob und wie es blogmäßig mit diesem speziellen Thema weitergeht. Oder legen Sie sich einen RSS-Feed an.

Warum es endet – und wie es begann

Um etwaigen Spekulationen vorzubeugen: die Gründe meines Abschied als BIB-Aktive sind familiärer, arbeitstechnischer und – wenn wundert’s – weiterbildungsbegründeter Natur. Letzterer Grund ist thematisch in diesem Blog naturgemäß der interessantere. Daher – und weil es ja eh bald hier nichts mehr zu Lesen gibt – ein paar Worte mehr dazu.

Begonnen hatte ich dieses Weblog als Umsetzungsübung nach einem Web 2.0-Seminar von (ja, genau!) Jürgen Plieninger. Und dies mit einem Beitrag, der eine Rezension zum Thema subjektorientierter Erwachsenenbildung beinhaltete. Zu der Zeit nämlich, im April 2008, befand ich mich in einer Weiterbildung zur zertifizierten Erwachsenenbildnerin (wba, bifeb), und da mussten wir so etwas abliefern. Was natürlich besonders mir als freudige Schreiberin großen Spaß machte und zugegeben meine „leichteste“ Übung war.

Der Zertifizierung folgte die Diplomierung mit Schwerpunkt „Bildungsmanagement“ (2010) und nun, aufgrund einer Curriculumänderung etwas eher als geplant – soll der Schwerpunkt „Beratung“ folgen. Es war zwar nicht der ausschlaggebende Grund für meinen Rückzug, da ich schließlich die anderen Weiterbildungen ebenfalls „nebenher“ absolvierte, jedoch muss man sich das ja nicht unbedingt angewöhnen.

Weiterbildung ist und bleibt mein großes Thema. Neben Bibliothek. Diese beide hier vereint zu haben hat viel Spaß gemacht.

Danksagungen

Ich danke meinem Verband, dem BIB, das er mich textlich an der langen Leine ließ. Na ja, anders hätte es ja auch nicht geklappt. Wer mit Engagement und Liebe schreibt, der kann nicht ständig jeden einzelnen Satz überprüfen, ob sich jemand anderer daran reiben könnte oder nicht. Das würde so sehr hemmen, dass garantiert die Lust verloren geht. Transparenz und Offenheit, gepaart mit Loyalität zum Verband und zu mir selbst waren der Mindestanspruch für jeden einzelnen Beitrag.

Und nun hoffe ich, dass Sie morgen noch einmal mit Lust das letzte „SamsTagging“ der Kollegin Petra Häuslbauer lesen! Sie hat ja leider das Missvergnügen, dass sie nur ein Vierteljahr dabei sein konnte. Trotz der kurzen Zeit danke ich Petra Häuslbauer sehr herzlich für ihr Mittun! Sie würde das Blog schon auch noch weiterführen, doch hindern sie berufliche Anforderungen derzeit daran, mehr als einen Beitrag pro Woche zu schreiben. Nun, der Neubau und Umzug einer so großen Stadtbibliothek wie Nürnberg sind fürwahr kein Pappenstiel, da heißt es, Prioritäten zu setzen.

Unseren Lesenden danken Jürgen und ich fürs Lesen an sich sowie für alle Feedbacks, die kund taten, dass ihnen unser Weblog eine sehr geschätzte Informationsquelle war (und noch sein wird, denn als Archiv kann man es ja noch eine Weile nutzen). Persönlich gefreut hat mich, wenn es hieß: „Endlich erfährt man, was in einem so großen Verband wie dem BIB so hinter den Kulissen abläuft, wie Verbandsarbeit funktioniert (oder manchmal auch nicht), und dass da ganz normale Kolleginnen und Kollegen den ganz  normalen täglichen Wahnsinn leben, wie es Teamarbeit und Sacharbeit nun einmal mit sich bringen“. (Und dieser „Wahnsinn“ bringt wahnsinnig viel Früchte!) Aber auch nicht-bibliothekarische Feedbacks erhielten wir so einige, beispielsweise zu den praktischen Anleitungen im Bereich der Lernmöglichkeiten und Tipps zu Organisationsverbesserungen.

So, die letzten Abschiedsworte gibt’s  am Montag … und, ja, es wird mir schwer fallen!


Wieder da! Gutes Neues Jahr!

Januar 3, 2011

Liebe Leserinnen und Leser unseres FobiKom-Weblogs!

Wir wünschen Ihnen ein gesundes, erfolgreiches und glückliches Neues Jahr und freuen uns, dass Sie wieder einige Stunden mit uns bzw. dem Lesen unserer Artikel verbringen werden. Es ist schade, dass wir Sie alle nicht persönlich kennen lernen werden, doch wenigstens sollen SIE wissen, wer die beiden Autoren sind, die Ihnen einen kaleidoskopartigen Ausschnitt aus der Welt der Erwachsenenbildung, Fortbildung, Weiterbildung mit einem Schwerpunkt auf bibliothekarische und berufsverbandliche Belange bieten wollen.

Blogbegründerin ist Ilona Munique, Vorsitzende der BIB-Kommission für Fortbildung (FobiKom). Den Floh ins Ohr gesetzt, einen Blog zu beginnen, hat mir Dr. Jürgen Plieninger, Mitglied der BIB-Kommission One Person Librarian (OPL). Dies geschah während seines Seminars zu Web 2.0 anno 2008. Eine Weile beobachtete der Kollege wohl, ob es die Kollegin da tatsächlich ernst mit dem Blog meinte. Dann entschloss er sich dankenswerterweise, sich als Autor zur Verfügung zu stellen. Aus verschiedenen Blickwinkeln heraus beleuchten wir nun abwechselnd die „Fortbildungsszene“, jeder auf seine bzw. ihre Weise. Mal politisch betrachtet, mal auf der technischen Ebene, mal für die bzw. aus der Verbandsebene, mal heiter oder nachdenklich, mal fragend oder antwortend. Mehr zu uns erfahren Sie auf der Seite „…?!“

So funktioniert’s

Einmal täglich außer Sonn- und Feiertagen, meist gegen 8-9 Uhr, finden Sie ganz kurze bis richtig ausführliche Beiträge, die wir ehrenamtlich schreiben, ernsthaft recherchieren sowie immer versuchen, die journalistischen Grundsätze zu befolgen und es uns insgesamt nicht einfach machen. Sollten Sie dennoch einmal einen Beitrag finden, in dem Sie einen groben Fehler entdecken oder über den Sie sich ärgern, gar eine Streichung für notwendig erachten, dann nutzen Sie bitte die üblichen Kommunikationsschienen und kontakten Sie uns am Besten sofort.

Sollten Sie jedoch einfach nur eine Meinung kundtun oder sich unserer Meinung anschließen wollen, gar ein eigenes Lese-Fundstück parat oder eine Frage haben … das Kommentarfeld ist ein guter Platz dafür.

Außerdem freuen wir uns über weitere Autorinnen und Autoren. Melden Sie sich einfach bei Jürgen oder mir.

Nun, ab morgen geht es wieder fachlich und mit Kollege Plieninger los. Er hat, wie ich in der „Entwurfsschublade“ sehen kann, bereits eine Menge Beiträge vorbereitet, so dass ich diese Woche glatt noch ein wenig Urlaub machen kann. Danke Dir, Jürgen – und: „A g’sunds Neues und viele gute Einfälle und Entdeckungen für unseren FobiKom-Blog! Reit‘ ma wieder los!“


Twittern für Dummies und alle anderen

September 14, 2009

Wir wollen mit unserem Weblog keinen langweilen. Aber auch niemanden im Regen stehen lassen. Also – Twitter-Insider hier aprupt das Lesen aufhören. Den anderen (Dummies und Neugierigen) sei heute mit einem Tipp geholfen, den letzten Blogbeitrag (Dokumentation von Konferenzen nach aussen) besser nachvollziehen zu können. Mein BIB- und Weblog-Kollege Jürgen Plieninger zeichnet verantwortlich sowohl für diesen (also den letzten) Beitrag als auch für die Checkliste Nr. 28 (PDF, 518,5 KB) der BIB-Kommission für One-Person-Librarians (OPL). Die Checkliste befasst sich eingehend mit dem Erstellen und Nutzen von Twitterbeiträgen. Mitautor dieser erbaulichen Handreichung ist Edlef Stabenau. Wer sich also immer noch frägt, was Hashtags sind oder wie man sie erstellt …

P.S.: Der (zugegeben etwas despektierliche) Begriff „Dummies“ ist eventuell urheberrechtlich in Hinblick auf die „Dummies Bücher“ geschützt. Ein Ratgeber aus dieser Reihe macht jedoch klar, dass sich Alltagsstress nicht lohnt. Ich habe beschlossen, mich dem Druck zu entziehen, der auf Veröffentlichungen und seinen Untiefen ruht. Ich sehe der Gefahr folglich gelassen ins Auge.


Ostern! Und Geburtstag!

April 11, 2009

Was anfänglich nur eine Übung unter „Lernen 2.0“ war, mauserte sich zum täglichen Dauerbrenner rund um Fortbildung, Weiterbildung, Erwachsenenbildung in und für Bibliotheken. Gelegentliche Schlenkerer inbegriffen. Ein Jahr FobiKom-Weblog! Und wir machen weiter! Das ausgestreute Gerücht um die Versteigerung der Weblog-Seiten war denn auch wirklich nur ein Aprilscherz.

Von Höhen und Tiefen des vergangenen Jahres kann gar nicht so recht berichtet werden. Das Autorenteam (mal zur Abwechslung die Namen nennen: Ilona Munique und Dr. Jürgen Plieninger) organisierte sich im besten Einvernehmen. „Freiwillige Pflichtaufgabe“: jeden Tag sollte es EINE interessante Meldung geben. Und das haben wir fast immer ohne große Verrenkungen geschafft. Obgleich es Wochen gab, da steckten wir beide gleichzeitig fett in Projekten oder auf Seminaren. Doch ein paar Zeilen gab’s immer, und wenn es genau darüber war.

Unsere Zielgruppen Fortbildungsveranstalter (wie beispielsweise die BIB-Landesgruppen) und Fortbildungsinteressierte (zum Beispiel TeilnehmerInnen) sowie ReferentInnen – alle sollten gleichermaßen hier Nutzen ziehen. Mal gibt es Neuigkeiten der technischen Art (der Hauptfokus bei Jürgen), mal bildungspolitischer Gegebenheiten (Ilonas Augenmerk) und mal Nachdenklich-Kritisches-Ketzerisches (von beiden). Bibliothekarisches und verbandsmäßiges ist natürlich ständige Begleitmusik. Das hindert Branchenfremde offenkundig wenig, bei uns reinzuspitzen.

Einzig die Schiene „Humorvolles und Kurioses“ kommt bei uns etwas zu kurz. Obwohl Fortbildung Spaß macht, machen kann. Oder doch nicht? Mal sehen, ob es künftig zu mehr Anekdoten reicht. Ach ja, und die anfänglich versprochenen Literaturangaben … tja, waren eher elektronischer Art in Form von Links. Könnte noch ausgebaut werden. Bisschen Selbstkritik macht sich doch gut neben dem allgemeinen Schulterklopfen.

Falls SIE etwas vermissen, dann lassen Sie es uns wissen. Damit wir Ihnen auch im zweiten Jahr nicht die Zeit stehlen werden, sondern Ihnen nutzbringende Wissensgeschenke mit in den Tag geben dürfen. In diesem Sinne –

Auf ins neue FobiKom-Weblog-Lebensjahr!
Und Frohe Ostern allen da vor dem Bildschirm!
(Bunt genug haben Sie es ja jetzt hier und heute und alle Tage …)

Ihre Ilona Munique im Namen der FobiKom und Jürgen Plieningers

P.S.: Danke an alle Blogs, Newsletter und Nachrichtendienste,  …, bei denen wir uns Anregungen und Zitate holten.


9.999 Views führten zur FobiKom

Januar 27, 2009

Noch EIN EINZIGER Klick in 2008 und unser FobiKom-Weblog des Berufsverbandes Information Bibliothek wäre im 5-stelligen Bereich gelandet. Tusch!

Exakt 9.999 Besuche (die eigenen nicht mitgerechnet) vom 11. April 2008, dem Start des Weblogs, bis zum 31. Dezember 2008 zum Thema Fortbildung | Weiterbildung | Erwachsenenbildung in/für Bibliotheken. Gar nicht so übel für einen Weblog mit etwas eingeschränktem Nutzerkreis und lediglich ca. einem (aber feinen) Beitrag pro Tag.

Dabei landete einer der Beiträge des zweiköpfigen Autorenteam um Ilona Munique und Jürgen Plieninger sogar in den Top 100 der deutschen Webseiten, und zwar zweimal auf Platz 53. Es war der 11. BIB-Sommerkurs 2008 (II) mit seither 474 Aufrufen, gefolgt vom zweitbeliebtesten Beitrag, dem Teil III mit seither 308 Aufruf und Teil I mit 290 Aufrufen.

365 Besuche zählte der am besten besuchte Tag – es war der 13.08.08, also mitten in der Urlaubszeit. So zählte folglich auch der August 2008 mit 1.936 Views zum am stärksten besuchten Monat. Der Januar 2009 schickt sich übrigens an, der zweitbeste Monat seit Beginn der Aufzeichnungen zu werden und verweist damit den bisherigen Zweitplatzierten, den Semptember 2008, auf Rang 3.

Die häufigsten Klicks, die innerhalb unserer Blogbeiträge oder über die Linkliste getätigt wurden, erhielt 65-mal das Bibliotheksportal: Fortbildung des Kompetenznetzwerks, knb. Gratulation!
Dicht gefolgt, und zwar mit 61 Klicks, die Einstiegsseite unserer BIB-Kommission für Fortbildung (FobiKom). Da sich allerdings seit kurzem die Webadresse geändert hat, dürfte die Häufigkeitsstatistik für diesen Link im laufenden Jahr einen schlechteren Zählwert ergeben. Müssen wir sie halt dann dazu addieren, unsere neue Adresse.
An dritter Stelle mit 55 Klicks steht der Infopool der BIB-Kommission für Fortbildung (FobiKom).
Dass Bilder mehr sagen als tausend Worte beweist der Platz 4 in der Rangfolge der Klicks. Es ist mit 54 Besuchen das Bild zum Rollenspiel aus dem BIB-Sommerkurs 2008.

Richtig reflektiert würde das bedeuten, dass alle relevanten Informationen möglichst innerhalb des jeweiligen Blogbeitrags zu stehen kommen sollten. Und nicht erst durch einen zweiten Klick in Erfahrung zu bringen wären. Oder wie sehen Sie das? (Zum Thema „Kommentar“ später.)

Die zehn häufigsten Suchbegriffe, mit denen unser Weblog entdeckt wurde, waren in der Reihenfolge der Platzierung:
beamtendeutsch | weiterbildung mit 40 | notenschlüssel | weiterbildung ab 40 | brigitte klein | fobikom | lernfest benediktbeuern | andragogik | lernen im lebenslauf | slideshare

Lediglich 28 Kommentare zählten wir bisher – die Kommentare der FobiKom-Autoren mit eingerechnet. Das ist wenig, um nicht zu sagen, sehr wenig. Entweder finden unsere Beiträge ein breites Kopfnicken und somit unkommentierte Bestätigung. Oder es gibt nichts zu sagen, weil ohnehin alles gesagt und klar ist. Oder wir reizen zu wenig zum Widerspruch. Oder alle sind so beschäftigt mit Lesen, dass zum Schreiben keine Zeit mehr bleibt. Oder es sind lauter Ungeübte, die den Kommentar-Link nicht finden. Es ist übrigens der „Keine Kommentare“-Link unten in blau. Was nicht wirklich logisch ist, aber darüber habe ich mich an anderer Stelle bereits schon ausgelassen.

Oder gibt es andere Gründe für die vornehme Kommentarzurückhaltung? Ähem, wie wäre es ausnahmsweise mal mit einem … na, Sie wissen schon, … also, es ginge auch eine E-Mail, falls der Grund nicht öffentlich genannt werden soll.

Ob  mit oder ohne Kommentar – es erwartet Sie ein weiteres engagiertes und hoffentlich spannendes Weblog-Jahr der FobiKom. Und falls jemand gerne bei uns mitschreiben möchte … bitte sehr! Einfach formlos melden.


Es ist eine große Ehre …

Mai 23, 2008

für unseren noch jungen FobiKom-Weblog, Dr. Jürgen Plieninger als neuen Autor begrüßen zu dürfen! Noch vor unserem Autoren-Aufruf hat sich der in Weblog- und BIB-Kreisen (und darüber hinaus) wohl bekannte und gelittene Bibliotheksleiter am Institut für Politikwissenschaften in Tübingen zur Mitarbeit bereit erklärt. Seinen engagierten und informativen Webaktivitäten fügt er nun auch noch uns hinzu – wir wissen das sehr zu schätzen, lieber Jürgen! Herzlich Willkommen 🙂