Es geht weiter …

Januar 14, 2013

… zwar nicht hier, jedoch dort: das neue Weblog bibfobi – Fortbildung in Bibliotheken knüpft an das bisherige FobiKom-Weblog an. Das Motto von bibfobi lautet: „Up to date Bleiben in Skills und Inhalten“ und wir sammeln und reflektieren über Lernen, Selbstlernen, eLearning, Fortbildung, Weiterbildung … in Bibliotheken und darüber hinaus.

Dennoch wünschen wir uns, Jürgen Plieninger und Ilona Munique, dass sich jemand vom BIB finden wird, der den „alten“ FobiKom-Weblog als ein verbandliches Organ weiterführen wird. Denn nach wie vor hat es zahlreiche Fans, die das Tagebuch aufgrund seines über vierjährigen, umfangreichen und gehaltvollen Archivs aufsuchen.

Wir freuen uns jedoch erst einmal auf eure Besuche in unserer neuen virtuellen Weblog-Heimat!


Einstweilen Abschied

September 3, 2012

Ein „Ade!“ zum Abschluss auch von mir. Ilona hat ja am Freitag den Hintergrund geschildert, so dass ich nur noch meinerseits „Danke!“ sagen kann an all‘ jene, die hier gelesen und kommentiert haben. Mir fehlt das Schreiben hier schon jetzt, gestern habe ich in meine RSS-Feeds zum eLearning geschaut und gemerkt, dass ich gar nicht so gierig und zielgerichtet Ausschau halte nach Inhalten, die es sich hier weiterzugeben lohnt.
Und deshalb zum Schluss eine Betrachtung über Selbstbildung durch Schreiben in Blogs: Wir hatten hier die Konvention, dass jeden Tag ein Beitrag erscheint. Regelmäßigkeit bringt Leser/innen. Regelmäßigkeit bringt aber auch den Zwang, sich hinzusetzen und etwas zu schreiben. Das ist künstlich? Sie ahnen nicht, wie oft ich hier bloß schnell etwas schreiben wollte, zum Schluss war es ein längerer Beitrag, weil das eine aus dem anderen folgt und somit war es eine runde Sache, nach der man befriedigt ins Bett ging! Man hält besser Ausschau, man muss beim Formulieren genauer hinsehen und hat somit selbst etwas davon, nicht nur die Leser/innen.
In diesem Sinne: Danke, dass Sie uns schreiben ließen! Ihr Jürgen Plieninger

Lieber Jürgen, Deine Zeilen sprechen mir voll aus dem Herzen! Wir haben in diesem Weblog viel gegeben, aber ebenso auch bekommen. So soll es sein. Und so soll es auch weitergehen, unter einem modifizierten Konzept und einem anderen Titel. Wann, wie und wo, wird hier zu gegebener Zeit bekannt gegeben. Doch eine kleine Auszeit sei uns nun gestattet. Auch das Lernen braucht eine Pause, wenn es  wieder Spaß machen soll.

Allen unseren Leser/inne/n einen wunderbaren Spätsommer, und bevor der letzte Federweiße dieses Jahres getrunken ist, melden wir uns wieder! Tschüss, Ciao, Servus, Ba-ba, Pfiadigod, Ade und bleibt’s g’sund!

Ilona Munique

 


Der FobiKom-Weblog wird eingestellt

August 31, 2012

Liebe treue und neue Lesende dieses Weblogs – wir treffen uns am Montag, 3.9.12 zum letzten Male hier. Die Weblog-Initiatorin und Autorin, Ilona Munique, leitet nach über fünf Jahren Verbandstätigkeit als Vorsitzende der BIB-Kommission für Fortbildung ihren Rückzug ein, der mit der Mitgliederversammlung in Leipzig 2013 vollendet sein wird.

Schritte und Schnitte

Eine der Schritte und Schnitte, die dabei getan werden müssen, ist die Aufgabe dieses Weblogs, das eng mit dem Amt verknüpft ist. Möglicherweise wird das Weblog ja auch wieder reaktiviert, falls sich jemand aus den Reihen der BIB-Aktiven mit Erfahrung in Fort- und Weiterbildung und genügend Lust am (fast) täglichen Schreiben (trotz Berufstätigkeit) findet. Derzeit ist dies leider nicht so.

Auch für meinen Kollegen, Dr. Jürgen Plieninger von der OPL-Kommission, heißt es deshalb, vorerst Abschied vom FobiKom-Weblog nehmen. Wir waren ein super eingespieltes Team, lieber Jürgen, und an dieser Stelle tausendfachen Dank fürs Mitschreiben, für Hunderte von interessanten Beiträgen, fürs Rückenfreihalten bei Terminengpässen, für die Zuverlässigkeit und die Ausdauer, für Rat und Tat, egal, zu welcher Uhrzeit!

Blickwinkel Bibliothek und Erwachsenenbildung

Und da wir so gut eingespielt sind, überlegen wir auch schon, ob und wie wir etwas ähnliches wie hier (interimsweise?) weiterführen könnten, allerdings dann ohne Verbandsnachrichten und -interna, wie z. B. das „FobiKom-Spezial“ oder Berichte aus den Sitzungen und Vereinsausschüssen, von Bibliothekartagen und Sommerkursen etc. Denn das wollte das Tagebuch hier sein. Neben allgemeinen und interessanten Beiträgen zur Erwachsenenbildung mit Schwerpunkt Bibliothek für die Zielgruppen Organisator(inn)en (vor allem die BIB-Landesgruppen), Referent(inn)en und Fortbildungsteilnehmenden war es ein Sprachrohr des BIB, Berufsverband Information Bibliothek mit Schwerpunktnachrichten aus der BIB-Kommission für Fortbildung.

Ein ähnlicher Blog? Ja, denn aus dem Blickwinkel „Bibliothek und Erwachsenenbildung“ ist  – unseres Wissens nach – noch kein eigener Blog in diesem Umfange und dieser Kontinuität zu finden. Oder doch?! (Na, das Kommentarfeld wäre dann der richtige Ort, es richtig zu stellen.)

Da unsere Überlegungen zu Konzept und Zeitfragen jedoch noch etwas andauern, wir unsere Lesenden zwischenzeitlich aber nicht verlieren wollen, bleibt mir gerade nichts anderes übrig, als zum ersten und letzten Male „Schleichwerbung“ zu betreiben und auf die Seiten meines „Broterwerbsblog“ zu verweisen. Schauen Sie die nächsten Wochen hin und wieder hier nach, ob und wie es blogmäßig mit diesem speziellen Thema weitergeht. Oder legen Sie sich einen RSS-Feed an.

Warum es endet – und wie es begann

Um etwaigen Spekulationen vorzubeugen: die Gründe meines Abschied als BIB-Aktive sind familiärer, arbeitstechnischer und – wenn wundert’s – weiterbildungsbegründeter Natur. Letzterer Grund ist thematisch in diesem Blog naturgemäß der interessantere. Daher – und weil es ja eh bald hier nichts mehr zu Lesen gibt – ein paar Worte mehr dazu.

Begonnen hatte ich dieses Weblog als Umsetzungsübung nach einem Web 2.0-Seminar von (ja, genau!) Jürgen Plieninger. Und dies mit einem Beitrag, der eine Rezension zum Thema subjektorientierter Erwachsenenbildung beinhaltete. Zu der Zeit nämlich, im April 2008, befand ich mich in einer Weiterbildung zur zertifizierten Erwachsenenbildnerin (wba, bifeb), und da mussten wir so etwas abliefern. Was natürlich besonders mir als freudige Schreiberin großen Spaß machte und zugegeben meine „leichteste“ Übung war.

Der Zertifizierung folgte die Diplomierung mit Schwerpunkt „Bildungsmanagement“ (2010) und nun, aufgrund einer Curriculumänderung etwas eher als geplant – soll der Schwerpunkt „Beratung“ folgen. Es war zwar nicht der ausschlaggebende Grund für meinen Rückzug, da ich schließlich die anderen Weiterbildungen ebenfalls „nebenher“ absolvierte, jedoch muss man sich das ja nicht unbedingt angewöhnen.

Weiterbildung ist und bleibt mein großes Thema. Neben Bibliothek. Diese beide hier vereint zu haben hat viel Spaß gemacht.

Danksagungen

Ich danke meinem Verband, dem BIB, das er mich textlich an der langen Leine ließ. Na ja, anders hätte es ja auch nicht geklappt. Wer mit Engagement und Liebe schreibt, der kann nicht ständig jeden einzelnen Satz überprüfen, ob sich jemand anderer daran reiben könnte oder nicht. Das würde so sehr hemmen, dass garantiert die Lust verloren geht. Transparenz und Offenheit, gepaart mit Loyalität zum Verband und zu mir selbst waren der Mindestanspruch für jeden einzelnen Beitrag.

Und nun hoffe ich, dass Sie morgen noch einmal mit Lust das letzte „SamsTagging“ der Kollegin Petra Häuslbauer lesen! Sie hat ja leider das Missvergnügen, dass sie nur ein Vierteljahr dabei sein konnte. Trotz der kurzen Zeit danke ich Petra Häuslbauer sehr herzlich für ihr Mittun! Sie würde das Blog schon auch noch weiterführen, doch hindern sie berufliche Anforderungen derzeit daran, mehr als einen Beitrag pro Woche zu schreiben. Nun, der Neubau und Umzug einer so großen Stadtbibliothek wie Nürnberg sind fürwahr kein Pappenstiel, da heißt es, Prioritäten zu setzen.

Unseren Lesenden danken Jürgen und ich fürs Lesen an sich sowie für alle Feedbacks, die kund taten, dass ihnen unser Weblog eine sehr geschätzte Informationsquelle war (und noch sein wird, denn als Archiv kann man es ja noch eine Weile nutzen). Persönlich gefreut hat mich, wenn es hieß: „Endlich erfährt man, was in einem so großen Verband wie dem BIB so hinter den Kulissen abläuft, wie Verbandsarbeit funktioniert (oder manchmal auch nicht), und dass da ganz normale Kolleginnen und Kollegen den ganz  normalen täglichen Wahnsinn leben, wie es Teamarbeit und Sacharbeit nun einmal mit sich bringen“. (Und dieser „Wahnsinn“ bringt wahnsinnig viel Früchte!) Aber auch nicht-bibliothekarische Feedbacks erhielten wir so einige, beispielsweise zu den praktischen Anleitungen im Bereich der Lernmöglichkeiten und Tipps zu Organisationsverbesserungen.

So, die letzten Abschiedsworte gibt’s  am Montag … und, ja, es wird mir schwer fallen!


FobiKom-Veranstaltung „Was bin ich mir (mehr) wert?“

August 27, 2012

Die Veranstaltung „Was bin ich mir (mehr) wert?“ am Fr., 21.09.2012 bietet Informationen zum ProfilPASS-System. Sie findet als einer von Hunderten von Beiträgen anlässlich des 4. Deutschen Weiterbildungstages statt, der heuer unter dem Motto „Weiterbildung ist mehrWert“ läuft. Mit diesem bundesdeutschen Tag soll die Aufmerksamkeit auf Weiterbildung gelenkt und ihr Stellenwert in Politik und Gesellschaft erhöht werden.

Inhalt: Das ProfilPASS-System ist eine Methode, um persönliche Kompetenzen, Fähigkeiten und Potenziale ans Licht zu bringen. Der ProfilPASS® eignet sich somit für alle, die sich neu orientieren wollen – ob privat oder beruflich.

Zielgruppe: Beschäftigte und Wiedereinsteigende in IuD-Bereichen aller Laufbahnen mit Wunsch nach (Neu)Orientierung. Auch für Ausbilder/innen zur Information.

Veranstalterin: Kooperationsveranstaltung von BIB, Berufsverband Information Bibliothek e. V., Kommission für Fortbildung und dem WEGA-Team als Gastgeberin.
Ansprechpartnerin und Gastgeberin: Ilona Munique, Tel. 0951-296 089 35
Anmeldung: ohne Kosten und Anmeldung.
Dauer: ca. 45 min., Einstieg zu jeder vollen Stunde zwischen 11 – 19 Uhr
Ort: 96047 Bamberg, Obstmarkt 10, III. Stock (Das WEGA-Team)


#bibtag12 Nachlese (7) | Jahr eins nach der Wahl

Juni 13, 2012

Zum Abschluss der Nachlese-Reihe ein Gastbeitrag unseres BIB-Bundesvorstandsmitglieds Tom Becker:

Sag mir morgen ...„Sag(t) mir morgen früh nochmal, dass wir glücklich sind …“

Jahr Eins nach der Wahl in den BIB Bundesvorstand. Nun ja – schweren Herzens hab’ ich das Schreiben einer Glosse für die Kongress-News abgelehnt. Ich „muss“ ja seit neuestem „(Re)präsentieren“…. Lästern somit verboten!

Gut – zur Zeit fühle ich mich ohnehin in der ein oder anderen Situation latent überfordert – so konkurrieren Termine, Events, Projekte und Projektideen, Freundschaftspflege und Spontanaktionen, die meine Funktion als BB-Mann, FH-Köln-Prof, ÖB-Pragmatiker und ICH definiert wollen wissen, in einer ungeahnten Intensität miteinander: Flipcharts umwerfend blute ich auf der BIB-Blauen-Stunde vor den Augen der Partnerverbände, der Vorstands- und BIB-Mitglieder sowie meiner Studierendengruppe verursacht durch selbstverschuldeten (manche mögen meinen: unnötigem) Aktionismus und werde parallel dazu (Aua!) über meine vornächtliche Informationsinkompetenz informiert – wer postet schon auch in Facebook über den spontan in HH auftauchenden (verpartnerten, aber das ist eine andere Geschichte, die Nicht-KölnerInnen ohne Anleitung ohnehin nicht verstehen) Karnevalzprinzen im Kontext von „ramba zamba im HCC …“ und setzt Haken zur Publikation des Kommentares an der falschen Stelle.

Da wird meinem Einem das „Gefällt mir“ irgendwie verleidet – selber schuld!

Aber weiter im Text: Unterwegs mit meiner Peergroup, die sich Mittwoch abend anstrebte, neben der Bier- auch eine an den Landungsstegen endende Pier-Group zu werden, endeten wir irgendwie weit von allen Wassern entfernt in einer coolen Kneipe im St.-Pauli-Viertel. Nichts ahnend (und nur latent promilligt gedoped) stolperte ich – ganz ohne Karnevalsprinz – über den quasi in Schiefertafel gemeißelt Aufruf zum Glücklichsein.

Das hat mich nun doch noch zum Schreiben motiviert, und nun – in Dublin in der Sonne sitzend – blicke ich gerne zurück auf die letzten Tage in Hamburg, aber auch auf die 365 Tage in ‚Amt und Würden’ im Berufsverband Bibliothek Information.

Am meisten beeindruckt hat mich das Statement einer Kollegin, die mehrere Jahre nicht mehr am Kongress partizipiert hat, und die uns allen ein moderne(re)s, coole(re)s und selbstbewusste(re)s Auftreten als InformationsspezialistInnen attestiert hat. Zurecht, mag ich meinen. Und wenn wir nun noch die Verbandsheterogenität reduzieren und ein überzeugendes, einheitliches Wording für unsere jährliche Fachtagung finden, sind wir wieder einen großen Schritt weiter.

Das ist ein ‚to do’, welches ich mitnehme in die Nachbereitung. Das andere ist, weiterhin innovative Formate im Rahmen der Konferenz zu fördern – sei es die Zukunftswerkstatt, seien es die AutorInnenlesungen, sei es das Barcamp. Je multiperspektivischer die Formate, die Inhalte und die Ausführenden sind (und im letzten Punkt müssen wir m.E. verstärkt über den bibliothekarisch-informationswissenschaftlichen Rahmen hinausschauen und uns Impulse aus anderen Bereichen holen!), desto erfolgreicher wird der Kongress.

Kontinuität im Wandel, Veränderung als Motivation – aber wir, die VeranstalterInnen, sind nur so gut, wie Sie als Akteure – und dass heisst: nicht nur Zuhören, mitmachen und mitwirken ist die Devise. Aber das klappt ja schon ganz gut, oder?

„Sag(t) mir morgen früh nochmal, dass wir glücklich sind…“

Denn Spruch nehm ich mit, über die Konferenz hinaus. Und ich bin es, zwischen Planten und Blomen, zwischen Wasser, Wein und Guinness, zwischen FaMI und BibliotheksdirektorIn, inmitten von Euch.

(Autor: Tom Becker, BIB-Bundesvorstand)

<< #bibtag12 Nachlese”, unsere Abgesangreihe rund um den 101. Deutschen Bibliothekartag in Hamburg 2012 >>


#bibtag Nachlese (6) | BIBbarCamp

Juni 12, 2012

BIBbarCamp2012BIBbarCamp 2012 – Unkonferenz goes Bibliothekartag 2012 – so der Titel eines Formats, das sich an Open-Learning-Konzepten und kollaborativem Lehren und Lernen orientiert und nun erstmalig Einzug in die bisher bestehende Konferenzorganisation des Bibliothekartages gehalten hat. (Zur Methode des BarCamps bzw. der bibliothekarischen Variante: siehe Beitrag „U wie Unkonferenz“ hier im FobiKom-Weblog.)

Wie ist es gelaufen? Welche Inhalte wurden thematisiert? Wer war dabei und hat sich spontan und aktiv im diskursiven Miteinander beteiligt?

Am Mittwoch, 23.05., fand die Vorsession statt, in welcher die Methode des BarCamps erläutert wurde.BIBBarCamp 2012

Das eigentliche BarCamp fand am Do, 24.05. Nachmittags und Freitag, 25.05. Vormittags statt und wurde von den Studierenden der Bibliotheks- und Informationswissenschaft der Fachhochschule Köln maßgeblich betreut.

Zum ersten Termin haben sich ca. 30 TeilnehmerInnen eingefunden. Relativ schnell haben sich 4 Themen für 4 Sessions gefunden:

  • Wissensmanagement
  • Vorstellungsgespräche führen
  • Auskunftsinterview bzw. Anforderungen an die Information
  • Social Media 50+

Die TeilnehmerInnen verteilten sich auf die Themen, wanderten auch ab und an von einer Sitzgruppe zur nächsten. Durch einen kurzen Impuls und einer Fragestellung durch die Themengeber wurde das jeweilige Thema anmoderiert. Gedanken, Kopfgeburten, Ideen, Vorschläge, Erfahrungen wurden nicht nur ausgetauscht, diskutiert, sondern auch festgehalten. Dies können Sie via Facebook nachvollziehen.

Zum 2. Termin fanden sich leider nicht sehr viele TeilnehmerInnen ein – mag sein, dass es daran lag, dass es sich um „Tag x“ nach der wunderschönen Kongressparty handelte. Tom Becker und seine StudentInnen von der Fachhochschule Köln nutzten die Zeit und aktivierte die Anwesenden einerseits für eine Feedbackrunde, andererseits zur Ideenfindung, um zu dokumentieren, was für ein nächstes BIBbarCamp anders gemacht werden könnte und sollte.

Weitere Informationen und dokumentierte Ergebnisse finden Sie

via Facebook

via Twitter (#bibac12)

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Fotos: Elisabeth Weidling


#bibtag Nachlese (5) | BIB-Mitgliederversammlung und BIB-Standdienst

Juni 11, 2012

BIB-Mitgliederversammlung

BIB-MV

Einlass zur BIB-MV – helfende Hände finden sich immer!

Am Donnerstag, 24.05. fand während des 101. Bibliothekartages die BIB-Mitgliederversammlung statt. Dieses Jahr haben sich zum ersten Mal alle Anwesenden – BIB-Bundesvorstand als auch BIB-Mitglieder – in einer Art „Speed Presentation“ vorgestellt: Mit Namen, Bibliothek/Informationseinrichtung und einem persönlichen Stichwort zum Bibliothekartag (was einen in diesem Moment beschäftigt hat, wichtig war, …); insgesamt zeigte die Vorstellungsrunde die Bandbreite und Vielfältigkeit der Einrichtungen, in denen die BIB-Mitglieder arbeiten.

Im Rahmen der Mitgliederversammlung wurde als zentrales – auch neues – Format das Zukunftsforum ins Leben gerufen, um mit Vorstand, Kommissionen und BIB-Mitgliedern aktiv über verschiedene Themen zu diskutieren, sich auszutauschen und im besten Falle auch Ideen zu sammeln.

Zukunftsforum

Rege Diskussionen an den Zukunftsforen.

Zukunftsforum

Belebend! BIB-Mitglieder in Aktion, unterstützt durch heiße Getränke.

Folgende vier Themen zu den Zukunftsforen waren vorgegeben und verteilten sich – räumlich gesehen – auf vier Ecken:

  • Zukunft der Verbandskommunikation (moderiert durch Michael Reisser)
    Inhalte: Spielregeln, Redundanzen, Erwartungen, Ideenfindung, Verzahnung Web 2.0-Elemente in bisherige Kommunikations- und Informationsstrukturen
  • Fortbildung und Mitgliedermehrwert (moderiert durch Tom Becker)
    Inhalte: Kooperation Buchmesse, neue Fortbildungsthemen, Starter Kit, Excellence Center
  • Kooperation der Fachverbände (moderiert durch Kirsten Marschall und Petra Kille)
    Inhalte: Zusammenarbeit und Verzahnung der Fachverbände
  • BIB-Jahresthema im Allgemeinen und BIB-Jahresthema 2012/2013 „Demografischer Wandel“ (moderiert durch Petra Klotz und IlonaMunique)
    Inhalte: Relevanz des Jahresthemas, Fortbildung rund um das Jahresthema, Ideenfindung

Die Ergebnisse wurden dokumentiert und werden über das Protokoll der Mitgliederversammlung veröffentlicht.

StanddienstBIB-Stand mit pfiffigen Give-aways

Als „Frischling“ war ich dieses Jahr zum ersten Mal hinter dem BIB-Stand aktiv. Was heißt das genau? Nun: Auskunft geben (Stichwort: „Wo finde ich ..?“), pfiffige und fast lebensnotwendige (Stichwort: multifunktionaler BIB-Fächer) Give-aways verschenken und praktische „BIB-Souvenirs“ (Stichwort: ultimativ tolles BIB-T-Shirt) verkaufen sowie Kolleginnen und Kollegen zusammenbringen und netzzuwerken. Gerade letzteres empfand ich als sehr inspirierend, denn es ergaben sich immer wieder spannende Gespräche und interessante Kontakte.

BIB-T-Shirts, präsentiert von Katharina SchusterHier noch ein Hinweis zum T-Shirt-Shop des BIB:
T-Shirts mit einem branchenspezifischen Motto: Von Büchertante über Facebooker bis hin zu Wissensbeweger. Hier geht’s zum T-Shirt-Shop des BIB

[Fotoergänzung von Ilona Munique und Frank Redies]

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Fotos: Bernd Schleh, Frank Redies