Beamerlampen, billiger

Bei den Tintenkartuschen sind mittlerweile Nachfüll- und No Name-Produkte recht verbreitet – mit unterschiedlichem Effekt, ich beispielsweise bin damit nie glücklich geworden und denke immer noch gern an die Zeit zurück, als es noch Tintenstrahldrucker mit großen Tanks gab, die man mit schwarzer Tinte und etwas Alkohol bis zu drei Mal spritzen konnte. Vorbei sind die Zeiten!
Insofern weiß ich nicht, ob der Tipp, der in IT-Administrator gegeben wird, wirklich gut taugt oder nicht, aber man könnte das in Bibliotheken, in welchen viele Beamer in Betrieb sind (fest eingebaute in den Kursräumen, portable für die vielen Roadshows …), einmal ausprobieren. Wenn praktikabel, dann wäre das ein Sparfaktor, denn wer Powerpoint sagt, meint die Software, welche eine entsprechende Hardware erfordert: den Beamer.

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