Bestnoten fürs Lernen in Franken

Der Lernatlas der Bertelsmann-Stiftung attestierte den Franken ein ideales Lernumfeld, bestehend aus Vereinen, Volkshochschulen, Museen, Theater oder regen Kommunen. Und eben an der Vernetzung dieser Institutionen und ihrer Angebote, kommunale Projekte, schnelles Internet, kirchliches Engagement, oder Jugendarbeit. Ist das denn schon Bildung? Fast, zumindest die Vorstufe davon. Ausstellungen, geladene Referent(inn)en, Konzerte, der Austausch miteinander, gerne auch der internationale, die gesellschaftliche Teilhabe, die Wissensvermittlung über die Schule hinaus, die laut Kultusminister Spaenle in Bayern besonders differenziert ist, … eben das Lebenslange Lernen in seiner vielfältigsten Form, ja, das macht Bildung und Wissen aus. Und das gelingt offenbar in Franken bestens. Nun, ich weiß schon, warum ich mich hier so wohl fühle. „Wo lebenslang gelernt wird, sind die Menschen glücklicher, das Zusammenleben sozial gerechter und die Gesellschaft wohlhabender“, so brachte es auch Jörg Dräger vom Vorstand der Bertelsmann-Stiftung auf den Punkt.

[siehe auch Fränkischer Tag, 22.11.11, S. 3, „In Franken lässt sich’s gut lernen“]

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