Nicht Geräte und nicht Plattformen, sondern Schüler-Persönlichkeiten!

Das, finde ich, ist der herausragende Satz in einem bemerkenswerten Gastbeitrag von Klaus Dautel im Weblog „cspannagel, dunkelmunkel & friends“ über das Thema „Offener Unterricht und WEB 2.0“. Es referiert den inhaltlichen Einstieg – wenn man so will: die „keynote“ – in die Mitgliederversammlung des ZUM, der Zentrale für Unterrichsmedien im Internet, die eine Webseite unterhält, auf die wir komischerweise noch gar nicht hingewiesen haben. – Jedenfals ein bemerkenswerter Text, der für offene Bildungsinhalte beziehungsweise Open Educational Resources (OER) plädiert.
Das bezieht sich nur auf Schule, ist deshalb nur für Schulbibliotheken interessant? Ich denke, für alle, die etwas mit Informationskompetenz-Vermittlung zu tun haben, ist hier zumindest ein Steinbruch, wenn nicht ein Horizont zu gewinnen. Das zeigt auch die im Titel ausgewiesene Perspektive: Nicht die Technik machts, sondern die Technik ist das Werkzeug für das Ziel!

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