Das gute, alte „Geheimwissen“

Thomas Hapke hat im gleichnamigen Weblog die Problematik angesprochen, dass Informationskompetenzvermittlung gar nicht so einfach gestrickt werden kann, wie gefordert und didaktisch sinnvoll, weil viel Wissen über Einzelheiten notwendig sei. Wo suche ich noch, wenn ich bei Google Scholar nicht fündig geworden bin, zumindest nicht in Bezug auf kostenlosen Bezug der benötigten Volltexte? Geheimwissen, zumal für jedes Fach anders!

Das ist ein Dilemma: Einerseits will man die Kunden konzis und problembezogen einführen, möglichst selbst üben und entdecken lassen, andererseits ist in diesem Feld jede Menge Erfahrungswissen enthalten, das mitgeteilt werden will! Zwei Ideen dazu:

  1. wäre dies die Stunde der elektronischen, fachbezogenen Tutorials ist, wo die Leute a) das Wissen abholen und b) immer wieder aktualisiertes Wissen abholen können. Und hier kann man Tipps auch layoutmäßig absetzen, als Rubrik („Tipps“) kennzeichnen und damit jene anlocken, die solches Wissen gerne rezipieren.
  2. kann man mit solchen „Rosinen“ auch gut um sich werfen: Eine Rubrik im Weblog damit füllen („Zur Recherche“), Tipps in Mailings verstecken, auf Twitter und Facebook einfügen.
Und Zeit müßte man haben! Dann könnte man diese Tipps noch schön visualisieren, Screenshots anfertigen und bearbeiten, Screencasts etc. …

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