Makro- und Mikrolernen

Im E-Denkarium von Gabi Reimann ein schöner Eintrag und eine schöne Diskussion zum Makro- und Mikrolernen. Makrolernen: ein ganzer Kurs, ein Buch – große Zusammenhänge erfassen. Im Gegensatz dazu die kleinen Informationsschnipsel, die man sich bei Bedarf holt bzw. über RSS und Twitter liefern lässt.
Schwer zu sagen: Manches setzt sich aus tausend Einzelheiten, zu unterschiedlicher Zeit geliefert, wunderbar zusammen (und ist als Buch gelesen eher langweilig), anderes wiederum verlangt nach Zusammenhang, Vergleich, Zuordnung etc.
Auch bei den Nutzern von Bibliotheken: In manchen Bereichen werden Bücher nur noch als Lehrbücher gelesen, ansonsten reichen Skripte und Aufsätze aus. Folgt der Sammelband so langsam der Festschrift als uninteressantes Ganzes, aus der/dem man sich herauspickt, was im Moment relevant ist?

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One Response to Makro- und Mikrolernen

  1. […] einmal oder lieber kleine Häppchen? Das war auch Thema in den Blogs. Makro- oder Mikrolernen fragt Fobikom-Blog und verweist auf eine interessante Betrachtung von Gabi Reinmann, die eher Makrolernen bevorzugt. […]

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