Suchmaschine für OERs

Das Akronym OER steht für „Open Educational Resources“ und das kann alles sein, vom ausgefeilten Tutorial über ein Modul eines solchen bis hin zu Schnipseln, die etwas erklären. Sie liegen überall: Auf Homepages, in sozialen Netzwerken, in Lern(management)umgebungen etc. Und wenn sie frei zugänglich sind und man sie findet, kann man aus ihnen und von ihnen lernen. Genau: Finden! Wie? Schwierig! Natürlich über die allgemeinen Suchmaschinen, eventuell auch über Spezialsuchen wie Scirus oder BASE, man hat aber immer nur Abschnitte. Oder man nimmt die viel gescholtenen Linksammlungen, wie z.B. den Bildungsserver. Die Crux ist aber stets, dass meist nur Ausschnitte geboten werden. Das schreit geradezu nach einer Metasuche!
Vielleicht ist hier Folksemantic eine Hilfe, die über 110,000 „OERS“ erschließt. Ein bisschen kritisch stimmt, dass hier von „browsen“ die Rede ist, aber auf der Hauptseite nur gesucht werden kann. Macht nichts: Wenn man Ergebnisse hat, bekommt man ein anderes, konventioneller aussehendes Menu zu Gesicht, das ähnlich wie andere Portale aufgebaut ist und dann auch das „browsen“ erlaubt. Anhand der Struktur sieht man, dass es englischsprachige Quellen erschließt und – interessant! – einen naturwissenschaftlich-technischen Schwerpunkt hat. Insofern nicht uninteressant …

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