Personalia aus der BIB-Landesgruppe Bayern

v.l.n.r. Anja Flicker, Andrea Graf, Christa Waltenberg, Lothar Thalmann

v.l.n.r. Anja Flicker, Andrea Graf, Christa Waltenberg, Lothar Thalmann

Während der Bibliothekstage in Augsburg fand am vergangenen Freitag die Mitgliederversammlung der BIB-Landesgruppe Bayern statt. Letztmalig unter dem Vorsitz der seit 2001 amtierenden Sprecherin Christa Waltenberg aus München. Sie stellte den alten sowie den neu gewählten Vorstand vor.

Nicht mehr kandidiert hatte Anette Hagenau aus Traunstein, die sich eine Wahlperiode lang am Vereinsgeschehen beteiligt hatte.

Hinzugekommen ist Alexander Horn aus Bayreuth durch Kooption. Horn hatte sich bereits in früheren Jahren schon als aktives Mitglied betätigt und wir freuen uns, dass er erneut seine Freizeit für das Ehrenamt zur Verfügung stellen wird.

Weiterhin verbleiben wird Sabine Guhl aus Weiden, die leider nicht anwesend sein konnte. Auch sie ein langjähriges Vorstandsmitglied (mindestens seit 2001 laut meiner alten Aufzeichnungen und damals Pausch geheißen) und von der damaligen Vorsitzenden, Karin Holl, ihrer Chefin, ins „Spiel gebracht“ (wir haben schließlich Fußball-Fieber, da darf man das so schon mal ausdrücken.)

Frisch ins Feld eingelaufen ist Anja Flicker aus der Stadtbücherei Würzburg. Sie wird, so viel ist bereits sicher, im nächsten Jahr sogleich eine Fortbildung im Dienste des BIB zu Wissensmanagement halten.

In einer Laudatio wurden Christa Waltenbergs Verdienste für die Verbandsarbeit, die bis in das Jahr 1992 (noch unter den Vorgängervereinen vba und vbb) reichte, hervorgehoben und Grüße vom Bundesvorstand übermittelt. Am Vorabend der Mitgliederversammlung wurde mir dabei unser Jubiläum bewusst: zehn gemeinsame verbandsaktive Jahre verbanden Christa und mich. Zunächst als Vorstandskolleginnen in Bayern, dann als Vorsitzendenkolleginnen, wo wir uns immerhin noch zweimal im Jahr zu den Vereinsausschussitzungen begegneten. Da musste eine Rede her, ganz klar.

Auch Lothar Thalmann, der Ehrenvorsitzende, stellte in seiner Ansprache, die er als der „Dienstälteste“ mit reichlich Geschichte bestücken konnte, bewegt fest, dass mit Christa eine Ära zu Ende ginge.

Mit Andrea Graf aus Kempten, die zur neuen Sprecherin gewählt wurde, freuen wir uns auf die neue Ära. Sie kam 2002 zur Landesgruppe hinzu, als sie an einem launigen Festabend während des Bayerischen Bibliothekstages in Bamberg von mir – als einem damals nach Baden-Württemberg auswandernden und somit notgedrungen scheidenden Vorstandsmitglied – zur Nachfolgerin auserkoren wurde. Die feucht-fröhliche, aktive Mitgliederwerbung hat also seine Nachhaltigkeit gezeitigt, wie die Schreiberin hier sehr zufrieden feststellen kann.

Andrea Graf stellte in ihrem neuen Amt sogleich die Frage, was sich die anwesenden Mitglieder von ihrer Landesgruppe wünschen würden. „Fortbildungen zu virtueller Bibliotheksarbeit“ war die prompte Antwort. Na, da können wir der Landesgruppe dienlich sein, da die Kommission für Fortbildung für den BIB-Sommerkurs 2011 genau dieses Thema zum Gegenstand der fünftägigen „Arbeitskur“ machen wird. Daraus werden einzelne Module auch als Eintagesveranstaltungen im Rahmen des Rent-a-Fobi angeboten.

Das macht die Verbandsarbeit so attraktiv – die Verzahnung einzelner Funktionen, Aufgaben und Vorhaben. Denn gemeinsam sind wir stärker. So könnte auch das Motto des morgigen Beitrags lauten, der sich mit den Schlussworten der Bibliothekstagung beschäftigen wird.

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