FobiKom-Sitzung (VII): Evaluation Gesamtkonzept

Nach drei Jahren ist es soweit. Auf unserer letzten Arbeitssitzung beschloss die FobiKom die Evaluation des Gesamtkonzeptes der Kommission für Fortbildung (Präambel). Entstanden ist das Arbeitskonzept für kurz-, mittel- und langfristige operationale Ziele und Aufgaben während der ersten beiden Gründungssitzungen der BIB-Kommission für Fortbildung im Jahr 2007.

Sonja Bluhm, ehem. Lebert, ein Gründungsmitglied

Ulrike Kraß, ein Gründungsmitglied

Und die Evaluation kommt genau zum richtigen Zeitpunkt. Denn die drei Gründungsmitglieder von 2007, Ulrike Kraß, Ilona Munique und Sonja Bluhm, kennen noch die Hintergründe zur Entstehung  des Gesamtkonzeptes der Kommission für Fortbildung.

Karoline Weise, 2008 hinzugekommen, zählt nun ebenfalls schon zu den „Eingeweihten“ der Kommissionsarbeit. Zusammen mit dem unvoreingenommenem und frischem Draufblick der zur Arbeitssitzung neu hinzugestoßenen Mitglieder, Michaela Babion und Monika Lerp, gehen wir das Arbeitsziel 2010 an, das Grundkonzept auf seine Nützlichkeit und Zukunftsfähigkeit hin kritisch zu überprüfen.

Im Gegensatz zu vielen anderen Papieren, denen man im Laufe seines Lebens so begegnet, LEBEN wir das, was wir niedergeschrieben haben. Wir führen aus, was auf der Grundlage eines so genannten „Frankfurter Papiers“ 2007 an Defiziten in der Fortbildungsarbeit des BIB herausgefunden wurde und einer Lösung zugeführt werden sollte. Dies, sowie ein Leitbildprozess innerhalb der beiden Gründungssitzungen in Frankfurt a. M. und Berlin, waren unsere Basis für alle mittlerweile installierten und – die begleitende Evaluation lässt den Schluss zu – erfolgreiche Instrumente und Konzepte der Kommission für Fortbildung.

Dennoch muss gesagt werden: es hat zweieinhalb Jahre lang gedauert, bis bei uns ein „Arbeitsalltag“ entstand. Das ist dem Umstand geschuldet, dass wir viele Instrumente auf Langfristigkeit angelegt und „sauber“ erstellt hatten, und eben nicht in übereifrigen Aktionismus verfallen sind. Alles hat Hand und Fuß, doch manches muss von den Gremien erst noch entdeckt werden. Hier sind wir gefordert, immer wieder auf die Arbeitshilfen, Handreichungen und Informationen aufmerksam zu machen, ihren Sinn zu erkennen, der vor allem in der nachhaltigen Qualitätssicherung und -steigerung und bei alledem auch in der Arbeitserleichterung liegt. Und dies gleichermaßen für „alten Hasen“ wie für „Frischlinge“ in der Verbandsarbeit. Ein echter Spagat. Wir nehmen’s sportlich.

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