Vorschlag eines Perspektivenwechsels beim Plagiarismus

Dieser Beitrag im Head.z-Blog von Mandy Schiefner hat mir sehr gefallen, denn sie bemängelt, dass beim Thema „Plagiarismus“ (also dem Übernehmen von Inhalten aus anderen Veröffentlichungen, welches durch die gewachsene Daten- und Informationsbasis und durch die Möglichkeit von Kopieren und Einfügen) lediglich immer an Erkennen, Bekämpfen, Verhüten etc. orientieren und nicht als ein Phänomen, das durch Vermitteln und Erlernen von „Wissenschaftlicher Redlichkeit“ (also einem Wert) minimiert werden kann. Wenn man die Grundlagen bei Einführungen in das Wissenschaftliche Arbeiten gut legt, ist man später weniger genötigt, abweichendes Verhalten zu sanktionieren. Das ist übrigens in vielen Bereichen so – mir gefiel aber dieser Perspektivwechsel von der Sanktion zur Wertevermittlung.

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