CMS = Course Management Software, hier: Provider für Moodle

Course Management Software also, denn CMS könnte ja auch Content Management Software heißen. Oder das Wort „Lernplattformen“, für das Lambert Heller mich hier schon einmal kritisiert hat. Jedenfalls solche Dinge, die meist als virtueller Seminarapparat verwendet werden, mit denen man aber mehr anstellen kann, wenn man will. Was mich hier immer gewundert hat, warum es nicht, wie bei Weblogs oder Wikis, Provider gibt, bei denen man das einmal ausprobieren kann. Vielleicht höherer Aufwand der Server- und Updatepflege? Mag sein.
Das e-teaching.org-Blog jedenfalls wies jetzt auf einen Provider namens Ninehub hin, bei dem man kostenlos Moodle ausprobieren und einsetzen kann:

Für Lehrende, Kursentwickler und sonstige interessierte Nutzer ein kostenloser Zugang zu einer Lernmanagementumgebung auf Moodle-Basis. Nach einer unaufwändigen Registrierung, bei der ein Grund für die Nutzung des Servers angegeben werden sollte, wird einso genanntes „Support Ticket“ eröffnet und nach relativ kurzer Bearbeitungszeit eine Subdomain freigeschaltet.

Dankeschön für den Hinweis!

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One Response to CMS = Course Management Software, hier: Provider für Moodle

  1. fobikom sagt:

    By the way:
    Der Begründer der Entwicklung, Martin Dougiamas, wird während der Online Educa am 1. Dez. ab 19.30 Uhr in Berlin-Tiergarten sein. Schwerpunkt des Vortrages: aktueller Stand der Entwicklung von Moodle 2.0.

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