Collaboration is the key

Diese Beschreibung von Günter Schlamp hat mich nachdenklich gemacht: Kooperative Kurse von Lehrerinnen/Lehrern und Bibliothekarinnen/Bibliothekaren. Wie wertvoll das ist …
Das hat mich an meine eigene Vita des Kurs-Gebens erinnert: Anfangs war das immer zu zweit. Und es war stets fruchtbar (im Sinne von Lernen), wenn zwei Personen den Kurs gaben, die beruflich unterschiedlich gebildet und/oder sozialisiert waren. Denn sie lernten voneinander und die Kursteilnehmer/innen lernten nochmals aus dem Diskurs, der daraus entstand. Wie lang die Zeiten her sind! Kaum ein Veranstalter und kaum eine Institution hat mehr so viel Geld, da zwei Dozentinnen/Dozenten loszuschicken!
Dabei – um wieder auf das Beispiel Schulbibliothek zurückzukommen, ist nichts besser, um Grenzen zu überwinden, als gemeinsames Tun. Dann findet nämlich Lernen statt und nicht nur die Wahrnehmung von jenseits des Zaunes.
Vielleicht sollte man dies im Berufsverband auch wieder mehr und systematischer vorsehen: Kurse zu zweit oder zu dritt? Ich erinnere mich gerne an die gemeinsamen Kurse mit Edlef Stabenau für die Landesgruppe Rheinland-Pfalz. Die Twitter-Checkliste wäre nicht so schnell entstanden, wäre der zweite Kurs zu Bibliothek 2.0 nicht gewesen … Herzliche Grüße und Dank jedenfalls nach Rheinland-Pfalz!

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