Neue Studie zur Arbeitswelt

Wer es sich aussuchen kann, sollte tunlichst ein Mann werden. Noch immer trennen die beiden Geschlechter ein Lohngefälle von bis zu über 20%. Wer wissen will, welche Branchen die Weiblichkeit am Schlechtesten dastehen lässt, sollte einen Blick in die neueste Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung werfen.

Wir fragen uns: was steckt dahinter? Mangelnde Bildung kann’s kaum sein. Immerhin beenden mehr junge Frauen mit einem besseren Notendurchschnitt die gymnasiale Laufbahn als Jungen. Und so lesen wir denn auch …

Die Benachteiligung von Frauen basiert der Studie zufolge nur zum Teil auf objektiv messbaren Fakten. „Der geschlechtsspezifische Einkommensrückstand lässt sich weder durch unterschiedliche Bildungsvoraussetzungen noch durch eine spezifische Berufswahl vollständig erklären“, sagte Projektleiter Reinhard Bispinck am Donnerstag bei der Vorstellung der Studie auf einer WSI-Fachtagung zur Gleichstellung. „Die Ergebnisse verweisen vielmehr auf das Fortbestehen geschlechtsspezifischer Lohndiskriminierung.“

[via spiegel.de]

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