HTML lernen

Im Grunde bin ich erstaunt, bei wie vielen Gelegenheiten HTML immer noch relevant ist. Zwar ist es äußerst bequem, diese graphischen Benutzerführungen (im Techno-Slang: GUIs, graphical user interfaces) zur Hand zu haben, aber wie oft „verhicksen“ diese sich! Äußerst ärgerlich, wenn man gar nicht fett weiterschreiben will, aber die Auszeichnung dennoch mittransportiert wird und gar nicht weggehen will! Das kann einem bei der besten Weblogsoftware passieren, und beim besten CMS auch. Schön ist es dann, wenn man auf den Quellcode umschalten und korrigieren kann, was falsch ist. Das ist dann HTML. Eigenlich sollte das obsolet geworden sein, ist es aber nicht. Ein Kollege, der Studierenden „Webpublishing“ beibringt, bringt ihnen immer noch HTML bei, aus nämlichem Grunde: Weil man, wenn man einen Blick für die Auszeichnungen im Text hat, so manches definieren oder reparieren kann.
Ob man wieder einmal Kurse zu HTML anbieten sollte? Jedenfalls gibt es immer noch gute Anleitungen im Netz, vor allen anderen Tutorials ist SelfHTML zu nennen, die Seiten mit dem berühmten Spinnennetz, von welcher Generationen von Homepagebetreuerinnen und -betreuern ihr Wissen holten. In der „Fundgrube Internet“ des BIB findet sich auch eine zweite Adresse, die (freilich nicht mehr aktualisierte) Tutorials bietet. Und was ich letzt sah: Auf der Seite „Lernen im Internet“, welche kostenpflichtige Online-Kurse im EDV-Bereich anbietet, sind zwei Kurse kostenlos zu nutzen, darunter auch einer zu HTML. Ausprobiert habe ich es nicht (kenne ich es ja schon), wollte Ihnen aber gerne diese Möglichkeiten mitteilen – falls auch Sie einmal die Motorhaube öffnen und ein wenig herumschrauben möchten. 🙂

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One Response to HTML lernen

  1. fobikom sagt:

    Deinen Ausführungen kann ich nur zu gut beipflichten, Jürgen. Grundlagen in HTML sind wie das kleine Einmal-Eins des Internets. Hat man’s einmal intus, bleibt es im Gedächtnis, sofern es immer wieder mal benutzt wird. Ansonsten: „Wie war das noch mal?“ und dann rasch nachgekuckt in Deinen erwähnten Quellen. Es fühlt sich dann zwar jedes Mal an wie eine kleine Reise in die Vergangenheit, doch die holt einen bekanntlich ja auch immer wieder ein 😉

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