Freizeit Ja, Geld Nein, Religion entscheidend?

Vergangenes Jahr wurden 1.150 Berufstätige nach ihrer „Persönlichen Investition in die Weiterbildung“ befragt. Die bis zu 29-jährigen und 40-bis 49-jährigen sind dem Ergebnis nach zu über 50% bereit, Freizeit (nicht Urlaub!) in ihre Weiterbildung als Teil des Selbstmanagement einzubringen. Die größte Gruppe, die hingegen auch eigenes Geld investieren würden, waren mit ca. 30% die 30- bis 39-jährigen.

Die Marktstichprobe wurde zweimal durchgeführt und unterschied außerdem die üblichen Verdächtigen wie Ost-West, Frau-Mann, Angestellte-Selbstständige-Facharbeiter-usw., differenzierte aber auch in Sachen Gewerkschaftszugehörigkeit, Einkommensgröße, Bundesländer und – ja, in Konfessionen.

Betrachtet man die Bereitschaft zum zeitlichen Engagement für persönliche Weiterbildung unter dem Aspekt der Konfession, so liegen Katholiken in Summe mit 52 bzw. 49 Prozent knapp vor den evangelischen Berufstätigen (53 bzw. 45 Prozent). Am höchsten zeigt sich jedoch die Bereitschaft bei den Angehörigen anderer Konfessionen (61 bzw. 46 Prozent), wobei hier die Stichprobe relativ klein ist.

Zitiert aus einer interessanten und sogar unterhaltsamen Umfrage-Lektüre (PDF, 220 KB) im Umfang von 18 Seiten mit übersichtlichen Grafiken und kurzen, erläuternden Texten. Die Untersuchung wurde im Auftrag der JOB AG, Fulda von TNS Emnid, Bielefeld, durchgeführt.

[via BildungsSpiegel.de]

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