Beinahe umbemerkt von der FobiKom-Webloggemeinde, da lückenlose Versorgung von Jürgen, alias JPlie gewährleistet, zog die Autorin, eine “Lutherische”, diese Tage um ins erzkatholische Bamberg (s.a. Beitrag “Fobikom mit neuem Amtssitz”).
“Sich wappnen” wäre jetzt nicht das richtige Wort. Doch neugierig, wie so ein “rechtgläubiger Haushalt” im Bezug auf Fort-und Weiterbildung arbeitet, riskiert sie einen Blick in das Protokoll der Dekanenkonferenz vom Februar 2008.
Und staunte nicht schlecht. Hier ein erster Eindruck:
2. Konzept der Personalentwicklung (PE) im Erzbistum Bamberg
Personalentwicklung soll Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Vorgesetzte bei dem Prozess der Erhaltung, Anpassung, Optimierung und Erweiterung ihrer fachlichen wie persönlichen Qualifikation methodisch unterstützen. […]
Personalentwicklung befasst sich mit Personalgewinnung, Schulungen, Aus- und Weiterbildung, Teambildung und Darstellung der Diözese auf dem Personalmarkt.
Irgendwie sehr normal.
Ein bisschen irritierend vielleicht die “Teambildung”. Obgleich – eine christlich geprägte Gemeinschaft muss nicht unbedingt von Haus auf funktionieren, eigentlich ganz klar. Spannend wird es wohl immer bleiben, wenn Menschen miteinander arbeiten (müssen). Und manche müssen tatsächlich, während die Ehrenamtlichen dürfen. Aber dennoch nicht alles dürfen. Zum Beispiel.
Morgen erfahren Sie, welche (göttlichen?) Instrumente die diözesane Fortbildungsbeauftragte zur Personalentwicklung einzusetzen gedenkt.
Vorausgesetzt, Sie wollen so lange darauf warten. Wenn nicht, dann gleich den Rest des Protokolls selber lesen.
Verfasst von FobiKom – BIB-Kommission für Fortbildung 
