Fachtagung Erwachsenenbildung als Beruf

Juli 30, 2012

Das 15. DIE-Forum Weiterbildung findet am 3.-4.12.2012 in Bonn zur “Erwachsenenbildung als Beruf” statt. Es geht um Zukunftsfragen von Weiterbildner(inn)en, die Anforderungen in diesem Beruf und Modelle zur Stärkung der Professionalität, insbesondere um mögliche Zertifizierungsmodelle für Lehrkompetenzen und die Chancen eines Qualifikationsrahmens.

Da sind die Österreicher mit ihrem Bildungsnetzwerk, unter anderem dem wba-Modell der Anerkennung formaler und informeller Kompetenzen, ein gutes Stück weiter. Nun, das Land ist ja auch ein gutes Stück kleiner, so dass sich die Interessenlagen der verschiedenen Erwachsenenbildungsinstitutionen leichter zusammenbringen lassen. Ich hatte bereits 2009 einmal innerhalb einer auf 10 Teile angelegten  Rezensionsreihe “Porträt Weiterbildung Deutschland und Österreich” hier im Blog darüber geschrieben. Geben Sie in die Suchhilfe ein: “Porträt Weiterbildung”, dann listen sich alle von Teil 1 bis 9.2 auf.


Anerkennung von Kompetenzen

Juli 26, 2012

Gestern hatten wir hier den eProfilPASS, ein Instrument zur Anerkennung von Kompetenzen. Wie es damit in unserem Bildungssystem so ganz grundsätzlich bestellt ist, erfahren wir aus der neu erschienenen Publikation von Silvia Annen: Anerkennung von Kompetenzen, wbv, ISBN 978-3-7639-1151-6. Die Autorin entwickelt Handlungsempfehlungen für die Auswahl (z. B. ECDL, ECTS, ECVET, Europass-Portfolio) und wie diese Verfahren konkret eingesetzt werden können.


“Erasmus für alle” bedeutet AUS für Leonardo, Comenius und Grundtvig

März 8, 2012

Eine eigene Budgetlinie für die Erwachsenenbildung! Klingt erst mal gut. Doch die Katholische Erwachsenenbildung in Deutschland (KBE) sowie die in Europa (FEECA) beziehen Stellung zu “Erasmus for all”, dem Programmvorschlag der EU-Kommission, der ab 2014 umgesetzt werden soll und 19 Milliarden Euro schwer ist. Sie bezweifeln, dass die Budgeterhöhung realisierbar sein wird und äußern außerdem Bedenken zu Struktur und Schwerpunkten des Programms.

Auch ich habe mir den genauen Wortlaut der Stellungnahmen angesehen. Und mag es gar nicht glauben, dass das allgemein als notwendig erachtete “Lebenslange Lernen” nun unter “Beruflicher Bildung” eingeordnet werden soll. Das wäre ein echter Rückschritt. Ebenso wie die verstärkte Förderung der formalen Bildung, die dem non-formalen und informellen Lernen somit das Wasser abgräbt. Ich dachte, wir sind inzwischen weiter?!

Derweil las sich das zunächst ja ganz gut:

„Erasmus für alle“ würde alle derzeitigen EU-Programme für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport auf europäischer und internationaler Ebene in sich vereinen. Dies bedeutet, dass sieben laufende Programme durch ein einziges neues ersetzt werden, was mehr Effizienz, einfachere Antragsverfahren für Finanzhilfen und weniger Doppelarbeit und Zersplitterung mit sich bringt.

Übrigens bedeutet das nach dem Humanisten Erasmus von Rotterdam benannte EU-Programm das “Aus” von den bisherigen Mobilitätsprogrammen wie Leonardo da Vinci, Comenius und Grundtvig.


ANKOM – Übergang von beruflicher zur hochschulischen Bildung

Februar 24, 2012

Wie können die Rahmenbedingungen für eine Studienaufnahme von Berufstätigen verbessert werden? Mit der Initiative ANKOM „Übergänge von der beruflichen in die hochschulische Bildung“.

Während es in der ersten Phase von ANKOM noch darum ging, Anrechnungsverfahren zu generieren, hat nun die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Initiative zum neuen Ziel, den Zugang von beruflich Qualifizierten an die Hochschulen zu fördern, beispielsweise durch das Entwickeln von unterstützenden Maßnahmen unter Berücksichtigung der besonderen Lebensumstände Berufstätiger.

ANKOM mit dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) als Projektträger ermittelt und erprobt in 20 Projekten, wie die Rahmenbedingungen für die Studienaufnahme von Berufstätigen verbessert werden können. Beispielsweise über mehr Angebote zum Erlernen von Studiertechniken.

Die Auftaktveranstaltung “Übergänge gestalten!” findet am 29.02.12 in Berlin statt.


Morgen Didacta

Februar 21, 2011

Lang nicht mehr in “Schduagad” gewesen … anlässlich der Bildungsmesse Didacta (22.-26.02.2011) soll es mal wieder sein für mich. Als erstes sehe ich nach dem Stand für Schulbibliotheksdienstleistungen. Schlauerweise haben die jeweiligen Firmen, die Schulbibliotheken ausstatten (Fleischmann, Eichmüller und Schulz Speyer, ich nenne sie jetzt mal, weil’s doch immerhin drei sind und daher nicht mehr unter Schleichwerbung fallen kann) ihren gemeinsamen Stand dorthin verlegt, wo das Thema Ganztagesbetreuung zu finden ist. Denn hierzu werden Schulbibliotheken wohl gerne eingeordnet. Zu finden in Halle 9, Stand D20.

Ansonsten tummle ich mich bei auf dem “Marktplatz Training, Beratung, Coaching  sowie Akteure der E-Learning-Branche” in Halle 7 zum Thema Berufliche Aus- und Weiterbildung. Weiter zum ProfilPASS-Beraterempfang des Bertelsmann-Verlages (wbv), um “Impulse zur Erwachsenenbildung”  in Sachen “Neue Trends in der Beratung” zu erhalten (Foyer und Halle 1M75).

Tja, und dann ist dieser Tag auch schon wieder herum und ich bin mit neuem “FobiKom-Weblog-Stoff” versorgt. See you?!


Fachtagung eQualification Berlin

Mai 25, 2010

Pfingsttage gut verbracht? Fein, dann kann es ja wieder los gehen. Hier eine Idee für Ihre nächste Weiterbildung: vom 08.-09.06.2010 2009 fand findet die Fachtagung eQualification – Neue Medien, neue Wege der Qualifizierung in Berlin statt. [s. a. Kommentar 2]

“Die Fachtagung versteht sich als Forum für einen intensiven Informations- und Erfahrungsaustausch über den medieninduzierten Wandel in der beruflichen Bildung.” Interessante Aussage auf dieser Seite: “Die digitalen Medien senken die Zugangsbarriere bei Bildungsangeboten.” Noch interessanter dürfte jedoch der Vortrag von Prof. Thomas Köhler sein: Aufbau eines online Berichtshefts und Kompetenzportfolio in den dualen Ausbildungsberufen” (PDF, 853,5 kb)


Literaturdatenbank Berufliche Bildung (LDBB)

Mai 12, 2010

Die Literaturdatenbank Berufliche Bildung (LDBB) weist die deutschsprachige Fachliteratur zu allen Aspekten der Berufsbildung und Berufsbildungsforschung ab dem Erscheinungsjahr 1988 systematisch nach.

Herausgeber: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft Berufsbildungsforschungsnetz (AG BFN).

Spielen Sie einmal mit dieser Datenbank, geben Sie “bibliothek”, “bibliothekswesen” oder “informationskompetenz” ein, dann kommen Ihnen schon von selbst Ideen für weitere Suchbegriffe!


Berufliche oder akademische Bildung?

Januar 16, 2010

Die Gleichwertigkeit der Qualitätssicherungssysteme der Beruflichen wie der Akademischen Bildung bescheinigte kürzlich eine Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. Gleichwertigkeit wurde dabei ebenso festgestellt bei den Arbeitsmarktpotenzialen bzw. der Beschäftigungsfähigkeit.

Auch hängen hohe Einkommen heute nicht mehr von einem akademischen Abschluss ab. So wird bei der tariflichen Eingruppierung bereits verstärkt die tatsächliche Tätigkeit und nicht ausschließlich der formale Bildungsabschluss zu Grunde gelegt. In vielen Berufssparten sind daher akademisch oder beruflich qualifizierte Fachkräfte gleichermaßen erfolgreich und erzielen vergleichbar hohe Einkommen.

[via Bildungsmanagement online]


Bildungsjahresbericht der EU

September 17, 2008

Die Nachrichten für Öffentliche Bibliotheken in NRW weisen auch auf den Jahresbericht über Bildungssysteme der EU (in Englisch verfaßt) hin.

Dieser Jahresbericht prüft, was die einzelnen Mitgliedstaaten in Schlüsselbereichen wie Sekundarschulabschluss, Schulabbruch, Leseschwäche, Abschlüsse in Mathematik, Naturwissenschaften und Technik sowie Erwachsenenbeteiligung an lebensbegleitenden Bildungsmaßnahmen erreicht haben. Die wichtigste Botschaft des Berichts von 2008 ist, dass in allen fünf Bereichen Fortschritte gemacht werden, außer bei der Bekämpfung der Leseschwäche. Etwa jeder vierte 15-Jährige in Europa hat Leseschwächen. Aber auch die Fortschritte stellen sich trotz der Verbesserungen in der allgemeinen und beruflichen Bildung in den EU-Mitgliedstaaten seit 2000 in fast allen Bereichen nicht schnell genug ein, um die Ziele für 2010 erreichen zu können.


Fort- und WeiterBildung im Gespräch … mit Christa Waltenberg

Juli 25, 2008

Interview der BIB-Kommission für Fortbildung, FobiKom, mit Christa Waltenberg zur bibliothekarischen Fort- und Weiterbildung.

FobiKom: Christa, du bist einmal als ein „Urgestein“ unseres Berufsverbandes Information Bibliothek (BIB) bezeichnet worden.

Nachdem du seit 1990 im Vorstand der Landesgruppe Bayern arbeitest und später die Nachfolge von Karin Holl als Vorsitzende angetreten hast, zeichnest du für zahllose Fortbildungsveranstaltungen für unsere Verbandsmitglieder verantwortlich. All dies neben deiner Leitungstätigkeit in der Juristischen Bibliothek des Verbundsystems der Münchner Stadtbibliothek, für die du ja ebenfalls Veranstaltungen anbietest.

Was macht dich als Weiterbildungsanbieterin bzw. -organisatorin besonders glücklich?

Christa Waltenberg: Dass ich dabei den Kolleginnen und Kollegen helfen kann, den Bibliotheksalltag zu bewältigen.

Wo siehst du in der bibliothekarischen Weiterbildung Veränderungs- oder Verbesserungsbedarf?

Waltenberg: Ganz generell braucht es ein stärkeres Bewusstsein für bestimmte Themen. Beispielsweise sollte die Wichtigkeit von IT-Themen und von elektronischen Medien auch für die kleinen und öffentlichen Bibliotheken von den Agierenden erkannt und entsprechende Fortbildungen dazu verstärkt wahrgenommen werden.
Oder auch die Bedeutung von Zielgruppenarbeit und konzeptioneller Arbeit. Das Personal sollte außerdem darauf geschult werden, als Lobbyisten für ihre Bibliothek aufzutreten. Neben den Sachthemen liegt uns als Personalverband ebenso die Entwicklung von „Soft Skills“ am Herzen. Gerade bieten wir eine Fortbildung zur Stimmschulung an. Außerdem müsste mehr Moduldenken entwickelt werden, also Fortbildungen, die aufeinander aufbauen.

Wenn du einen Wunsch frei hättest …

Waltenberg: Bildungsurlaub sollte vom Unterhaltsträger der Bibliothek sowohl gefördert als auch gefordert werden. Dazu braucht es ein Bewusstsein, wie wichtig Fortbildungen sind. Es ist doch im Moment noch so, dass Fortbildung mehr auf Freiwilligkeit basiert und als ein „Herausstehlen aus der Arbeit“ gesehen wird. Fortbildung muss viel mehr als dringende Notwendigkeit erkannt werden.
Außerdem wünschte ich mir, dass auch mehrtägige Veranstaltungen möglich werden, trotz mangelnder Zeit- und Personalressourcen.

Gibt es für dich einen Unterschied zwischen Fortbildung und Weiterbildung?

Waltenberg: Ja. Fortbildung sehe ich als „Wissen aktuell halten, auf vorhandenem Wissen aufbauen“ an. “Weiterbildung heißt für mich, „Neues, Unbekanntes hinzulernen.“ Den Rest des Beitrags lesen »


Fort- und WeiterBildung im Gespräch … mit Margit Rützel-Banz

Juli 18, 2008

Interview der BIB-Kommission für Fortbildung, FobiKom, mit Margit Rützel-Banz zur bibliothekarischen Fort- und Weiterbildung.

FobiKom: Frau Rützel-Banz, Sie sind seit 2003 in der Geschäftsstelle für Aus- und Fortbildung an der Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg Frankfurt am Main / HeBIS für das Kursangebot und die Organisation der Fortbildungen zuständig.

Was macht Sie als Weiterbildungsanbieterin bzw. -organisatorin besonders glücklich?

Margit Rützel-Banz: Hm, da gäbe es viele Komponenten … besonders glücklich macht es mich, wenn die Themen, die ich anbiete, den tatsächlichen Bedarf decken konnten. Und viele Teilnehmende kenne ich ja noch aus meiner langjährigen Tätigkeit an der Bibliotheksschule in Frankfurt a.M., Fachhochschule für Bibliothekswesen. Wenn diese dann Jahre später wieder in meine Fortbildungsveranstaltung kommen, freue ich mich, wenn ich so zusagen noch ein Sahnehäubchen nachreichen konnte. Es ist auch schön zu erfahren, wenn die Fortbildungen etwas zum beruflichen Weiterkommen beigetragen haben.

Wo sehen Sie in der bibliothekarischen Weiterbildung Veränderungs- oder Verbesserungsbedarf?

Rützel-Banz: In einer besseren Absprache und gelegentlichen Treffen mit den Fortbildungsanbietern in ganz Deutschland. Manche meiner Teilnehmer/innen kommen vom Bodenseeraum oder aus Hamburg, und da wäre es doch gut, wenn einige Themen überall angeboten werden könnten und nicht jeder das Rad neu erfinden müsste.
FobiKom: So ähnlich wie das Rent-a-Fobi-Angebot der FobiKom: ein bestimmtes Thema ausarbeiten und allen BIB-Landesgruppen zur Übernahme anbieten, oder?
Rützel-Banz: Ja, etwas in der Art. Und es gab in der Vergangenheit auch schon derartige Ansätze, die aber letztendlich immer im Keim erstickten. Genau so ist das auch mit den Datenbanken. Wissenbringtweiter ist zum Beispiel ein wirklich guter Ansatz. Die Abfragemöglichkeit hat jedoch ein viel zu grobes Raster, so dass man bei der Suche immer genau den Begriff erraten muss, unter der eine Veranstaltung womöglich läuft, sonst findet man nicht alles. Das müsste viel feiner gegliedert sein, und es müssten sich auch mehr an der Eingabe beteiligen.

Welche Themen vermissen Sie in der bibliothekarischen Weiterbildung?

Rützel-Banz: Eigentlich keine …
FobiKom: … denn wenn Sie Lücken finden, schließen Sie die wohl selbst?
Rützel-Banz: So ist es. Kürzlich hatte ich eine sehr spezielle Themenanfrage, dazu wurde meines Wissens und meiner Recherchen nach noch nirgendwo etwas angeboten. Es ging um steuerrechtliche Fragen in der Medienbearbeitung. Ich habe mir passende Dozenten gesucht, die Veranstaltung bundesweit angeboten und im Handumdrehen war sie ausgebucht. Sie wurde auch direkt ein Jahr später wiederholt. Sowohl beim Aufspüren von Themenlücken als auch beim Lückenfüllen bin ich natürlich auf Anregung von außen angewiesen. Hier wie bei der Referentensuche hilft mir mein Netzwerk, welches ich in langen Jahren geknüpft habe.

Wenn Sie einen Wunsch frei hätten …

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“ZEIT Internet Spezial” versus “UNESCO heute”

Juli 1, 2008

Internet und Wissen – nicht wirklich synonymisch, ganz sicher jedoch im selben Bezirk liegend. Egal, welchen Weg (bzw. welche Publikation) man ein(auf)schlägt – sie kreuzen einander. Zwei Publikationen sind mir dabei über den Weg gelaufen. Gehen Sie doch ein bisschen mit …

(Lernen2.0 | 9: Spaß mit Generatoren / created by: imagechef.com)

Wie das Internet unser Leben, unsere Kultur und unsere Gesellschaft beeinflusst und verändert, war Bestandteil der “Zeit Internet Spezial”-Sonderhefte in drei Teilen (erschienen 30.4.08| 8.5.08 | 15.5.08, s.a. die Online-Übersicht). Zur Erinnerung:

Im Heft “Gesellschaft” (Teil III) gerade mal magere drei Kapitel zu Bildung – gegenüber sieben zur Kunst oder vier zu Spiele. Bezeichnend, dass auch die Beiträge zur Zukunft nicht über die Anzahl von … einem (!) Beitrag hinausging.

Mit gemischten Gefühlen erfuhr ich also in der Rubrik Bildung etwas zu:

  • “Klicken, googlen, raubkopieren: Die Onlinewelt verändert unsere Sprache und unser Denken” und dass “zu viel an Information … körperliche Krankheiten hervor[ruft]” (von Evelyn Finger: “Verzettelt im Netz”, S.10f)
  • “Wie das Internet unsere Schulen und Universitäten verändern wird” und dass “der weltweite Kampf um zahlende Studenten… zum Vernichtungswettbewerb führen [kann]” (von Thomas Kerstan: “Seminar beim Avatar”, S. 12f)
  • “Wie man sich beim Surfen verliert, so wie damals, als Kind” und dass das Internet ein “riesiges Kaufhaus” ist (von Henning Sussebach: “Hinter Kuppen”, S. 13)

Was letzteres mit Bildung zu tun hat, erschloss mir der Artikel nicht, dessen Autor in Spaziergängen und Hüpfern durchs Internet streunt. Vielleicht mangelt es mir ja an Besagtem?

Ich hätte dieser Serie wohl nicht weiter Beachtung geschenkt. Sie fiel mir jedoch wieder ein, als ich kürzlich aufgrund einer Literaturempfehlung in FobiKoms Blogeintrag das Themenheft Wissen im Web bestellte (als PDF (4 MB) war mir UNESCO heute 1/2008 (Link zur Übersicht, noch kein Download!) dann doch zu mühsam zu lesen).

Während die ZEIT-Serie viele Antworten gab auf Fragen, die ich (so) nicht gestellt hätte, wirft das UNESCO-Heft mehr Fragen auf, als es beantworten kann:

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