Mediathek und Erwachsenenbildung

November 11, 2009

Vom 12. bis 13. November 2009 findet das Symposium „Mediathek und Erwachsenenbildung: Neue Lernwelten und Lernortkooperationen im Alpen-Adria-Raum“ statt. Wer im Süden Deutschlands wohnt, sollte die Gelegenheit nutzen, die sich in Villach (Kärnten) bietet, um einen „Einblick in die verschiedenen Möglichkeiten neuer Lernwelten und Lernortkooperationen“ zu gewinnen „sowie auch Gelegenheit zur Intensivierung der Vernetzung zwischen Bibliothek/Mediathek und Erwachsenenbildung“ zu erhalten.

Die Teilnahme ist kostenlos.

 


Wissensmanagement-Tage in Stuttgart

November 10, 2009

Heute und morgen finden die 5. Stuttgarter Wissensmanagement Tage unter dem Motto „Wissen verbindet“ statt.

Erfolgreiches Wissensmanagement braucht Engagement, so die Veranstalter in ihrer Ankündigung. Es geht um Wissenstransfer, Kommunikation im Web 2.0, den Einsatz kostengünstiger Open-Source-Lösungen, Motivation, generationenübergreifendes Lernen am Arbeitsplatz und einiges mehr.

Eine Fachmesse ist angegliedert. Veranstalter sind das Institut für Management und Kommunikation GmbH und „wissensmanagement – Das Magazin für Führungskräfte“.


The ne(x)t Generation: Schulbibliotheken des 21. Jahrhunderts

November 4, 2009

Zwischen zwei Erstlings-Fachtagungen für Schulbibliotheken, jeweils in Bayern* und Schleswig-Holstein**, bleiben wir beim Thema und machen passenderweise auf eine weitere Fachtagung aufmerksam. Der 30. Österreichische Bibliothekartag fand vor sieben Wochen (15.-18.09.2009) in Graz statt – Titel siehe Headline. Das lesenetzwerk.at hat in zwei Teilen davon berichtet. Da ich in keinem weiteren Blog nennenswerte Hinweise dazu fand (?), erlaube ich mir den etwas verspäteten Nachklapp.*** (Danke, Markus F., für Deine unermüdlichen Postings im HS_Sued!)

Lesenetzwerk.at vom 29.09.2009:

Im Rahmen dieses Bibliothekartags gab es auch ein zweitägiges Bundesseminar für SchulbibliothekarInnen, das sich mit der Zukunft von Schulbibliotheken befasste. Das vielfältige Vortragsprogramm widmete sich folgenden Fragen:

  • Wie sieht die Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen tatsächlich aus?
  • Können alle gesellschaftlichen Gruppen mithalten?
  • Wie ist das Verhältnis von Mediennutzung und Lesekompetenz zu verstehen?
  • Welche Konsequenzen ergeben sich für die Ausstattung und die Serviceleistungen von Schulbibliotheken?
  • Welche neuen Anforderungen bringt die zunehmend digitale Welt für die schulbibliothekarische Arbeit mit sich?

Eine Headline, zu denen uns sofort Monika Schunigl mit ihrem Beitrag zum 1. Bayerischen Schulbibliothekstag einfallen sollte (wir berichteten), lautet: „Lesekompetenz und Migrationshintergrund“ und Migration und Schulbibliotheken“.

Eine weitere Headline im Teil 2 vom 02.10.2009, zu der sich der prekäre Sachverhalt des Wegfalls der Beratungspflicht bei Schulbibliotheksneubauten (seit 2001) in das Bewusstsein drängt (s. Podiumsdiskutant Hermann Ruch, wir berichteten) heißt: „Die integrierte Schulbibliothek“.

Er [d.i. Markus Fritz, Abteilung Deutsche Kultur der Autonomen Provinz Bozen, Südtirol, Amt für Bibliotheken und Lesen] plädierte für das Modell der integrierten Schulbibliothek, die sich im Zentrum des Schulgebäudes befindet. Rundherum angeordnet sind die Klassen, was zu einem regen Austausch führt: Lehrerinnen und Lehrer verlagern Unterricht dorthin, die Bibliothek wird zu einem Lern-, Lese- und Informationszentrum. Schülerinnen und Schüler finden dort attraktive Lektüre, vielfältige Informationen in verschiedenen Medien, kompetente Beratung und einen Ort, an dem sie sich gerne aufhalten.

Südtirol hat also auch noch Träume, trotz der bisher aus deutscher Sicht beneidenswerten Stellung der dortigen Schulbibliotheken. Und wir dürfen gespannt darauf sein, was heute in Schleswig-Holstein geträumt wird!

* 26.10.2009 in Nürnberg (siehe Blogbeiträge ab 28.10.2009 in sechs Beiträgen bis gestern, 03.11.2009)

** Heute, 05.11.2009 in Altenholz bei Kiel, wir werden berichten

*** Nein, der FobiKom-Weblog wird kein Schulbibliotheksweblog. Wir können auch nichts dafür, dass auf diesem Sektor gerade so viel Berichtenswertes geschieht. Doch Fort- und Weiterbildung ist nun einmal themenüberschreitend. Wir schämen uns nicht. Wer jedoch einen echten Schulbibliotheksblog sehen möchte: bitte sehr, basedow1764 wartet schon lange auch auf Sie!


EduCamp in Graz

Oktober 26, 2009

Vom 06. bis 07. November 2009 ist die TU Graz Gastgeber des EduCamp.

Was ist das Besondere an den EcuCamps? Zu spüren ist es vielleicht an einem Kommentar, der zu einem der im Forum vorgestellten Programmpunkte abgegeben wurde:

… habe mir den Programmplan angeschaut. Sieht ganz gut aus bis auf zwei Sachen die wie ich finde mit der normalen Camp Regeln bricht.
OK, das erste ist eine Wording-Sache: „Eröffnung mit Experten“ aus der Tradition von jetzt drei Educamps und zahlreichen anderen Camps hat sich ergeben, dass jeder Educamper ein Experte ist. Natürlich ist es eine nette Formulierung, falls ihr damit alle Educamper meint.

Also, Expertinnen und Experten aller Art – gestaltet das EcuCamp mit! Mehr gelebte Gleichberechtigung an Fachtagungen geht nicht. Und wer nach einem Motto sucht, sucht übrigens vergeblich. Die Beiträge werden in kein Korsett gezwängt.


Gehirnforschung und Lernen für Erwachsene

Oktober 22, 2009

Am 23.-24. Oktober findet in München das MBF-Herbstforum 2009 (Münchener Bildungsforum) unter dem Titel Was wirkt wirklich? – Gehirnforschung und Lernen für Erwachsene (Programm, PDF, 481 kb) statt. Das Münchener Bildungsforum ist „ein Netzwerk für Weiterbildung und Personalentwicklung der Zukunft.“

Themen werden sein:

  • Neurodidaktik – Konsequenzen aus der Gehirnforschung
    Denkmuster besser verstehen – Wirksamkeit erhöhen / Ralf Besser
  • Die Psychodynamik des Lernens
    Theoretische Überlegungen und praktische Umsetzung  / Dr. Markus Jensch
  • Synchronizing (Das Tool zur Selbstreflexion)
  • Der Lernstern am Pädagogen-Himmel –
    Fünf Herausforderungen angesichts der neuen und
    altbekannten Erkenntnisse der Lern- und Gehirnforschung / Dr. Hubert
    Klingenberger
  • „Innovationsgeist fällt nicht vom Himmel“ / Nicole Truckenbrodt

4. eLearning Didaktik Fachtagung in Wien

Oktober 21, 2009

Gestern und heute fand/findet in Wien die 4. eLearning Didaktik Fachtagung mit dem Titel „eLearning und Neue Medien im Unterricht und in der Lehre“ statt. Programm samt Abstracts sind einsehbar.


Deutscher Weiterbildungstag 2010

Oktober 19, 2009

Zum dritten Male wird der Deutsche Weiterbildungstag (DWT) ausgerichtet, voraussichtlich am 24.09.2010. Die Initiatoren sind der Bundesverband der Träger beruflicher Weiterbildung (BBB) und der Deutsche Volkshochschulverband (DVV). 2008 war der erste, 2009 der zweite sehr erfolgreiche Weiterbildungstag. Nach einer Pause in 2009 entschloss man sich jetzt wohl  zu einem zweijährigen Rhythmus, geschuldet verlängerter Vorbereitungszeiten.

Wer macht mit und wie?

Eingeladen sind alle Unternehmen, Verbände und Einrichtungen der Aus- und Weiterbildung. Die Art der Beteiligung bleibt jeder und jedem selbst überlassen. Das Mitmachen ist denkbar einfach – die geplante Aktion anmelden (Beispiele), Werbematerialien bestellen, und sich dann wiederfinden in einer Online-Auflistung und vielleicht sogar in der Zeitung. Denn an den bundesdeutschen Weiterbildungstag lässt sich prima anknüpfen und Presseleute ins Haus locken.

Das hat natürlich auch die Kommission für Fortbildung (FobiKom) wieder vor. Als kleine Einstiegsaktion im Jahr 2008 machten Luftballons in den (damaligen) Farben des DWT-Logos – gelb, weiß, blau – und die äußerst professionell gestalteten Plakate in den Fenstern (erstanden vom DWT) auf die Institution in Bamberg aufmerksam. Mehr ging damals nicht, da die Vorsitzende gerade in der Umzugsphase war. Aber für nächstes Jahr ist noch ausreichend Zeit, sich etwas einfallen zu lassen – auch und besonders für unsere BIB-Mitglieder. Ebenso werden die BIB-Landesgruppen daran erinnert, sich an diesen Tag mit einer Aktion (Fortbildungsveranstaltung, Podiumsdiskussion, …) anzuhängen, um Medienwirksamkeit für den BIB zu erreichen.


Internationaler Bildungskongress auf Frankfurter Buchmesse

Oktober 15, 2009

Vom 16. bis 17. Oktober 2009 findet während der Frankfurter Buchmesse der Internationale Bildungskongress „Lernende Gesellschaft“ statt. [Programm]

Mein persönliches Programm sähe so aus:

Fr., 14.10.

15.30 – 16.00 Uhr „Social Media.“ Vortrag.

16.00 – 17.00 Uhr „Lernen via Social Media – was kann das Web 2.0?“ Podiumsdiskussion

Sa., 17.10.

11.00 – 12.30 Uhr „Bildung im Wandel.“ Podiumsdiskussion

oder

11.00 – 12.15 Uhr „Das Internet einmal anders …“ Workshops zur Informationskompetenz

oder

11.00 – 12.15 Uhr „Verlernen Sie das Lernen nicht – bleiben Sie geistig fit! Ihre Lernfähigkeit ist Ihr Kapital – legen Sie es gewinnbringend an! Workshop

oder

11.30 – 12.15 Uhr „European Lifelong Learning Indicators (ELLI): lebenslanges Lernen greifbar machen.“ Vortrag

15.30 – 16.45 Uhr „Lernende Gesellschaft – mit Lesetechniken aus der Grundschulzeit?“ Workshop

Die vielen „oder“ müssen mich nicht bekümmern. Ohnehin habe ich leider keine Chance, da weiland bis Fr. in Wien. Blöd gelaufen: Sa. wäre ich soagr in Frankfurt/M., jedoch in der Arbeitssitzung der FobiKom, wir berichteten.

Wann kündigt endlich mal jemand einen  Workshop an „Wie Sie überall zugleich sein können mit dem Zeitumwandler!“ Die kleine Hogwarts-Schule. Referentin: Hermine Granger-Weasley.

Sollte jemand von IHNEN da draußen irgendetwas aus dem o. g. Programm erlauscht haben … bitte hier berichten! Danke!


1. Übermorgenkongress in Oldenburg

Oktober 14, 2009

Deutschlands erster Übermorgenkongress wird vom 18.-20. Oktober 2009 in Oldenburg stattfinden. In einem öffentlichen OpenSpace entwerfen hunderte Oldenburger gemeinsam mit 200 Innovationschefs großer Unternehmen die Zukunft der Übermorgenstadt im Jahr 2020.

Nach den Barcamps und Unkonferenzen wieder einmal etwas Vielversprechendes und Neues. Sowohl von der Form her als auch von den Inhalten. Zugegeben, Open Space ist zwar nicht wirklich mehr neu, es gibt sie seit 1985. Allenfalls noch auf Bibliothekartagen stösst man mit dieser Form leider auf Gestrige(s). (Ist doch wahr! Grummel.) Doch die Idee, dabei nicht nur Kongressbesucher(inn)en einzubinden, sondern tatsächlich die ganze Stadt zum Kreativworkshop einzuladen … das hat was!

Neben der Form versprechen auch die Inhalte Spannendes, nachzulesen auf der Seite „ThinkTank“: „Gedankensteuerung von Maschinen. Kein Science Fiction! Es funktioniert!“

Und dann noch diese klasse Idee mit den „Übermorgenmenschen“!

Umzugskisten werden verteilt, „Umzugslisten“ mit den Dingen die ins Jahr 2020 mitgenommen werden und mit den Dingen die wir zurücklassen wollen geschrieben, Visionen für die Übermorgenstadt entwickelt.

Hoffentlich bleib ich nicht im Gestern stecken, nur, weil ich diesen Termin leider nicht wahrnehmen kann. Doch wer weiß, vielleicht gibt es auch „übermorgen“, bzw. im nächsten Jahr wieder einen Übermorgenkongress. Möge er in Bamberg stattfinden, wo Historie frontal und ohne Scheu auf Zukunft trifft. Das schreibe ich jetzt nur, um mich selbst etwas zu trösten, schnief.


Universitäts-Ranking, mit Überleitung zur inetbib-Tagung

Oktober 13, 2009

bildungsklick.de nimmt Bezug auf eine Pressemeldung des Wissenschaftsministeriums Baden-Württemberg, in welchem dieses auf das jährlich erneuerte The Times Higher Education-QS World University Ranking Bezug nimmt, welches die 200 „besten“ Universitäten der Welt anhand von Zitationsindices, Reputation bei Wissenschaftlern und Arbeitgebern ermittelt. Interessant, dass von den vier baden-württembergischen Universitäten zwei ziemlich gestiegen sind, die in letzter Zeit Exzellenz-Gelder zur Verfügung hatten. Die Geldspritze scheint zu wirken …
Weit vor den eher im Mittelfeld verorteten baden-württembergischen Universitäten freilich steht auf Platz 24 die am höchsten angesiedelte deutschsprachige Universität, die ETH Zürich, welche u.a. auch durch ihre eLearning-Aktivitäten glänzt. Wer sich diese Universität ein wenig näher anschauen will, hat im nächsten Frühjahr dazu Gelegenheit anläßlich der inetbib-Tagung, die vom 14.4. bis 16.4.2010 dort stattfindet. Die inetbib-Tagung zeichnet sich nicht nur durch ihre Thematik aus, sondern auch durch das „einzügige“ Konzept kleinerer Tagungen, wo alle (die gerade teilnehmen und sich nicht verlustieren) dieselben Inhalte mitbekommen und man somit denselben Background hat und sich besser dazu austauschen kann als bei Tagungen, wo man sich für eine Veranstaltung entscheiden muss und 2-3 andere nicht mitbekommt. Keine Qual der Wahl also!


Projekt „BIB@Mentoring“ bringt beste Chancen für den Nachwuchs

Oktober 12, 2009

Gratulation dem Nachwuchs im BIB, Berufsverband Information Bibliothek! Wer hat hier mit wem? Alt mit Jung, und – nein, keine „verbotene Liebe“. Des Rätsels Lösung: das Mentoring-Programm bringt Berufsanfänger(inn)en mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen zusammen und unterstützt so die Newcomer im Beruf.

Der BIB, größter bibliothekarischer Personalverband im deutschsprachigen Raum, der auch den Hintergrund dieses Weblogs bildet, ist bekannt für seine Nachwuchsförderung. Beispielsweise durch den Newcomer-Treff (NCT) während der Bibliothekartage, der jedes Jahr stark frequentiert ist. Die berufliche Förderung und persönliche Entwicklung unterstützen als eine zentrale Aufgabe des BIBs nimmt mit dem Tandem-Programm rasant an Fahrt auf. Nicht zuletzt ist es eine nicht-formale, informelle und stark subjektorientierte Fortbildungsform.

Gesucht werden für den Projektstart „BIB@Mentoring“ ab März 2010 berufserfahrene Kolleg(inn)en, die sich als Mentor(inn)en engagieren wollen.

Sie als Mentor(in) sollten folgendes mitbringen:

  • ein paar Jahre Berufserfahrung
  • Lust, die Denkweise der Generation der Mentees kennenzulernen
  • die Fähigkeit, eigene fachliche und methodische Arbeitsweisen zu reflektieren
  • die Bereitschaft, eigene soziale Kompetenzen weiterzuentwickeln
  • Möglichkeiten der elektronischen Kommunikation, um sich regelmäßig auszutauschen (angelegt auf ein Jahr)
  • Zeit für eventuelle persönliche Treffen
  • etwas Zeit auf dem 3. Leipziger Bibliothekskongress, um in einem Workshop ihren Trainee kennenzulernen

Einen Fragebogen mit weiteren Informationen fordern Sie bitte an unter: bib-mentoring@bib-info.de und schicken ihn bis 30.11.2009 wieder zurück.

Nachzulesen in der Fachzeitschrift BuB, Forum für Bibliothek und Information, H. 10, 2009, S. 684 (gerade frisch erschienen!)

Ansprechpartnerin: Prof. Cornelia Vonhof, Hochschule der Medien Stuttgart, Bundesvorstand des BIB, E-Mail


Weiterbildung im FaMI-Beruf

Oktober 9, 2009

Die Festschrift „10 Jahre FaMi – ein Beruf emanzipiert sich!?“ liegt mir zwar noch nicht vor, jedoch das neueste BuB, Forum Bibliothek und Information, H. 10, und darin die Rezension (Ursula Görlitz und Sabine Thurnburg) dazu. Insbesondere ein Ausschnitt macht neugierig auf mehr Informationen:

Insbesondere in den Beiträgen von Wiltraut Zick, Cordula Sperlich und Hans-Christoph Hobohm in Zusammenarbeit mit Heike Stadler erhält man im dritten Themenkomplex einen Überblick über die Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten im FaMI-Beruf.
… wird der theoretische Überbau ergänzt durch Schilderungen von TeilnehmerInnen an berufsbegleitenden Fernweiterbildungen beziehungsweise Nachqualifizierungen zum FaMI. Wer wirklich an diesem Beruf interessiert ist und nicht in einer Einbahnstraße enden möchte, kann durch diese Beiträge ernsthaft motiviert weren, sich selbst für entsprechende Maßnahmen zu entscheiden.

An dieser Stelle sei hinter vorgehaltener, inoffizieller Hand vermerkt, dass sich auch unsere Kommission für Fortbildung (FobiKom) mit diesem Thema schwer beschäftigt. Zunächst anlässlich des 99. Deutschen Bibliothekartags bzw. 4. Leipziger Kongress für Information und Bibliothek 2010, zu dem wir eine Blockveranstaltung angemeldet haben. Die Vorträge unter dem Titel „Diagnose: Lebenslänglich. Aus- und Weiterbildung im bibliothekarischen Kontext“ sind als Appetithappen für den 13. BIB-Sommerkurs 2010 in Meißen gedacht, der sich dann ausschließlich mit dem Thema „Ausbilden“ befassen wird. Während beider Aktivitäten spielen Informationen gerade zum FaMI eine gewichtige Rolle. Zu einem späteren Zeitpunkt mehr. Sie wissen ja: mit diesem Weblog sind Sie immer gut – und hin und wieder sogar sehr viel früher! – informiert.

P.S.: FaMI = Fachangestellte(r) für Medien- und Informationsdienste