Arbeitssitzung der FobiKom in Frankfurt/M

Oktober 6, 2009

Die nächste Arbeitssitzung der Kommission für Fortbildung findet am 17.10.2009 in der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt am Main statt. Von 10.00 – 17.00 Uhr werden wir versuchen, 15 Tagesordnungspunkte abzuarbeiten. Unser Ziel: zwei Drittel schaffen wir.

Das geht nur mit guter Vorbereitung. Wir kommen nicht zusammen, um zu arbeiten, sondern vielmehr, um der getanen Arbeit den letzten Schliff zu geben und um neue Ziele und Arbeiten zu besprechen und Fragezeichen zu diskutieren. Damit es danach gleich wieder „rund läuft“.

Hier ein Auszug mit Erläuterungen aus unserer Tagesordnung:

  1. 99. Deutscher Bibliothekartag 2010
    Wir haben uns mit einer Blockveranstaltung mit vier Referent(inn)en in Leipzig beworben. Die FobiKom-Kollegin Sonja Bluhm hat sich diesmal um alles gekümmert und wir erfahren von ihr den Planungsstand und ob und was es noch zu tun gibt.
  2. Vereinsausschuss(VA)-Sitzung in Flensburg
    Wie alle anderen BIB-Gremien müssen wir uns auf die gemeinsame VA-Sitzung am 5. und 6.11.2009 gut vorbereiten. Denn auch diese Sitzungen sind zeitlich immer sehr knapp bemessen. Also: im Vorfeld möglichst alles klären, damit es dann flutscht.
    2.1) Vorbereiten werden wir unsere Abstimmung zur Mittelverteilung aus der Haushaltsstelle „Besondere Aktionen“, die mit ca. € 15.000,- zur Verfügung steht. Welcher Antrag aus den Landesgruppen, Kommissionen, dem Bundesvorstand, der Web-AG oder der Geschäftsstelle findet unsere Zustimmung? Die FobiKom wird zunächst intern abstimmen. Das Ergebnis wird von der Vorsitzenden dann in die VA eingebracht.
    2.2) Ein Antrag der Landesgruppe Bayern im Bezug auf Vereinheitlichung der Teilnahmegebühren verlangt nach einem Statement unserer Kommission für Fortbildung. Wir werden also diskutieren und formulieren. Genau diese Art Anträge, die nur wenige Wochen vor einer VA-Sitzung vermailt werden, sind der Grund, warum wir unsere dritte und letzte FobiKom-Arbeitssitzung des Jahres möglichst zeitnah zur VA-Sitzung planen.
    2.3) Und schlussendlich überlegen wir, was wir von der FobiKom aus an Informationen und eigenen Anträgen zur VA einbringen möchten. Denn aus Zeitgründen können wir nicht alles (uns) Wichtige erzählen, also heißt es: Informationsprioritäten setzen.
  3. Stand Sommerkurs 2010
    Ja, wir sind so gut wie durch mit den Planungen zum Sommerkurs 2010, der unter dem Thema „Ausbilden: Von der Bewerbung bis zur Beurteilung“ stehen wird. Der Arbeitstitel kann sich noch ändern, doch die Inhalte sind ziemlich festgezurrt und der Tagesort ist Meißen. Doch wie immer stecken die Teufelchen im Detail – und um die kümmern wir uns auf der Arbeitssitzung.
  4. Regionale Fortbildungskooperationen der Landesgruppen
    Ein Thema, welches uns eineinhalb Jahre lang beschäftigt hat. Wir wollten von den Landesgruppen des BIB wissen, welche Kontakte, Koordinationen und Kooperationen sie mit wem und wie eingegangen sind. Die Sammlung diente als Grundlage unserer Handlungsempfehlung. Wir werden also ein erstes Resümee ziehen und uns überlegen, wie wir weiter damit verfahren wollen. Sicherlich wird es zu diesem Thema auch noch einen Artikel innerhalb des Weblogs geben.
  5. Informationen zur Bildungsprämie im Hinblick auf Landesgruppenfortbildungen
    Zunächst brauchen wir intern eine gute Informationsbasis, um das Handling zu den Prämiengutscheinen (Bildungsprämie) zu erleichtern. Wenn wir der Meinung sind, alle Gremien ausreichend mit Informationen versorgt zu haben, werde ich hier im Weblog ebenfalls für Sie detaillierte Informationen ausgeben. Bis dahin mein Tipp: schon mal einen Prämiengutschein für eine BIB-Fortbildung bei Ihrem Bildungsberater besorgen gehen!
  6. Beiträge für BuB, mögliches Schwerpunktheft „Fortbildung“ in 2010
    Es wird Zeit, die Erkenntnisse, die die Kommission für Fortbildung in den vergangenen zwei Jahren (seit Juni 2007 gibt es uns) gesammelt hat, zu veröffentlichen. Wer von uns fünf Kommissionsmitgliedern würde über welches Thema schreiben? Mit einem Konzept für ein mögliches Schwerpunktheft „Fortbildung“ gehen wir dann zur Redaktion des BuB.
  7. Rent-a-Fobi 2009/2010
    Diese Dienstleistung für unsere Landesgruppen hat es in sich. Welches Fortbildungsthema sollen wir allen Landesgruppen gleichermaßen empfehlen, mit welchen Referent(inn)en und unter welchen Bedingungen? Nach vollbrachter Diskussion wird ein Ausschreibungstext skizziert … die Ausformulierung erfolgt dann nach der Sitzung, denn wie gesagt: gearbeitet wird zuhause.

Tja, das waren als knapp die Hälfte unserer Tagesordnungspunkte. Lesen Sie zu einem späteren Zeitpunkt, was daraus geworden ist und ob noch etwas dazu gekommen ist.

Sie haben bis hierher durchgehalten? Respekt. Dann sind Sie prädestiniert für die Rolle eines Kommissionsmitglieds. Falls Sie das nicht witzig finden, sondern ernst nehmen, dann nehmen Sie Kontakt mit mir auf. Ich schicke Ihnen Unterlagen, damit Sie wissen, auf was Sie sich einlassen würden, falls aus dem Ernst dann doch wieder Spaß werden sollte. Denn Spaß macht es uns durchaus, unser Ehrenamt, das uns fordert, herausfordert, aber auch weiterbefördert.

Wer ist „uns“?

Mitglieder der BIB-Kommission für Fortbildung sind Sonja Bluhm, Ulrike Kraß, Ilona Munique, Ursula Stolarski und Karoline Weise.


Saubere Vorbereitungen bei MOVE und dem BIB

September 8, 2009

Stolperte ich heute über die Ankündigung von MOVE, dem Moderationsverein Bielefeld zu einem internen Vortrag. Klientenkontakt, Vorbereitungen und Vertrag“, der folgende Fragen beantworten möchte:

- Welche offiziellen Fragen sind im Vorfeld im Klientenkontakt zu klären?
- Wie gestalte ich rechtlich einen sauberen Vertrag?
- Wie errechnet sich das Moderatorenhonorar (Material, Anfahrt etc.)?

Fragen, die wir von der Kommission für Fortbildung (FobiKom) des Berufsverbands Information Bibliothek e. V. (BIB) mit Hilfe verschiedener Arbeitshilfen hinreichend geklärt haben. Eine unserer Ziele war, die Organisation der Fortbildungsarbeit unserer Landesgruppen zu unterstützzen. Dieser Tage fand die dreizehnte Einzel-Arbeitshilfe ihren Weg in die Toolbox innerhalb des BIB-Intranets – plus dreier Gesamtübersichten. (Für mich ist die 13 eine Glückszahl, wie in vielen anderen Ländern übrigens auch.)

Die Arbeitshilfen (Checklisten, Handreichungen, Informationen und Musterbögen) begleiten die Fortbildungsorganisation von der ersten Kontaktaufnahme mit den Referent(inn)en bis zur abschließenden Evaluation. Dieser Service der FobiKom entstand in den letzten zwei Jahren und ist in der Praxisanwendung überprüft.

Genau so, wie der oben genannte Vortrag jedoch nur vereinsintern zu besuchen ist, verhält es sich leider auch mit unseren Materialien. Sie werden von unseren Ehrenamtlichen intern zur Arbeitsunterstützung und zur Qualitätsverbesserung genutzt. Falls Sie sich jetzt als Außenstehende(r) fragen, was Ihnen dieser Blogbeitrag nun nützt, so habe ich zwei Antworten parat. Erstens: sie erfahren Hintergründe über den Verband, dessen öffentliches Sprachrohr Sie gerade lesen (dürfen), und zweitens regt es Sie möglicherweise zum Nachahmen an. Der Qualitätsverbesserung, meine ich. Falls Sie Veranstalter(in) sind.


Ausschreibung PC-Sicherheit, IT-Sicherheit

August 29, 2009

Noch bis 10.10.2009 läuft die Bewerbungsfrist für Trainer/innen und fachlich Versierte zu Fortbildungen mit dem Thema PC-Sicherheit und IT-Sicherheit. Nähere Informationen auf den Webseiten des BIB. Der Berufsverband Information Bibliothek mit seinen Landesgruppen ist Veranstalter, die Kommission für Fortbildung (FobiKom) Initiatorin der Ausschreibung.


Werkstatt Weiterbildung (9): Move – Moderationsverein Bielefeld

August 4, 2009

Wer zu MOVE über die Feedliste der Werkstatt Weiterbildung gelangen will, wird zunächst aufgefordert, ein Lesezeichen anzulegen. Direkter geht es mit unserem Link. Nachdem Sie nun sicher gelandet sind, sollen Sie auch erfahren, was der Moderationsverein Bielefeld e. V. ist.

MOVE ist ein Netzwerk von Studierenden und Absolventen der erziehungswissenschaftlichen Studiengänge an der Universität Bielefeld, die eine fundierte Moderationsausbildung absolviert haben.

Schwerpunkt von MOVE ist die Weiterentwicklung von Moderationskompetenz durch interne Weiterbildung und die Ermöglichung von Praxiserfahrung. Organisationen, wie gemeinnützige oder öffentliche Träger sowie Unternehmen profitieren von diesem Qualifizierungskonzept.

Neben dieser Seite „Über uns“ erfahren Sie über die Seite „Mitglieder“ noch etwas über die Macher des Vereins. Zum Beispiel über den Vorsitzenden, Dennis Schäffer. Wenn Sie selbst Mitglied werden wollen … aber so weit sind wir noch nicht. Erst einmal sehen, was hier abgeht.

Am besten mittels der Seiten „Aktuelles“ und „Aktivitäten“. Letztgenannte ist als Retrospektive angelegt. Dabei ist es nicht zwangsläufig so, dass die Nachrichten aus „Aktuelles“ später unter „Aktivitäten“ landet. Wie sich die beiden Seiten zueinander verhalten, erschließt sich mir nicht, aber vielleicht spielt das ja auch gar keine Rolle. Jedenfalls hätte ich gerne die Gelegenheit ergriffen, beim Open Space zum Thema „Methoden der Moderation und der Erwachsenenbildung“ am 29.11.2008 mitzumachen. Leider wusste ich da noch nichts von diesem Blog.

Nun, wo ich mehr erfahren habe, könnte ein Blick in die Voraussetzungen, wie man Mitglied wird, nicht schaden. Dazu die Seiten „Beitreten“ und „Satzung.“ Und dann am besten an einem ersten Donnerstag im Monat ab 17.30 Uhr in der Universität Bielefeld erscheinen, um herauszufinden, ob sich ein Beitritt gut anlässt.

Die Voraussetzungen übrigens sind unter anderem das Studium der Erziehungwissenschaften und grundlegende Kenntnisse auf dem Gebiet der Moderation. Nachweisbar! Fördernde Mitglieder sind natürlich immer und ohne größere Einschränkungen willkommen.

Tja, wenn Bielefeld nicht nur so weit weg wäre. Bielefeld. Wo ist das überhaupt? Susanne sei Dank weiß ich das sogar. Was ich jedoch nicht weiß, ist, wie ich an die in der Satzung erwähnte Materialsammlung von / für Moderatoren komme, auch ohne Mitglied zu sein ;-) Die täte mich ungemein interessieren. Fazit also: nur, wer Mitglied ist, wird wirklich von diesen (weblogähnlichen) Seiten profitieren. Alle anderen dürften mit den angekündigten Veranstaltungen zufrieden sein.


Werkstatt Weiterbildung (8): Wissenschafts-Café

Juli 29, 2009

Ein weiterer Link aus der Feedliste des Weblogs „Werkstatt Weiterbildung“ führt uns in ein Wissenschafts-Café. Und dort erwartet uns eine Fülle an Kaffeebohnen in Form von weiteren Blogs. Die geschmackliche Bandbreite: von Geistes- und Kulturwissenschaft über Informatik zu Journalismus und Public Relations bis hin zu Natur- Sozial und Ingenieurwissenschaften, um nur mal ein paar aufzuzählen. Das Wissenschafts-Café ist demnach „ein Portal für deutschsprachige Wissenschaftsblogs und bloggende Wissenschaftler.“

Die jeweiligen Blogs der verschiedenen Wissenschaften sind nach dem Muster „Blogbetreiber“ und „Selbstbeschreibung“ aufgelistet. Unter den Geistes- und Kulturwissenschaften finden sich denn auch das infobib.de. That’s all zum bibliothekarischen Bereich. Zunächst. Nach welchen Kriterien die Blogs wohl ihren Eingang finden? Per Zufall? Nach Meldung?

Ähnlich einer im letzten Jahr hier im FobiKom-Blog gestarteten Reihe „Fort- und Weiterbildung Im Gespräch mit …“ wartet auch der Wissenschaftsblog mit einer Interviewreihe (als Kategorie) auf, die sich „17 Fragen an …“ tituliert. (Ich fand schon unsere 12 Fragen viel, sehe jetzt, es geht sogar noch mehr.) Die Interviewten antworten auf Fragen aus dem Wissenschaftsbetrieb sowie der Bloggerei an sich, zum Beispiel:

  • „Wie erklärt man in drei Sätzen, weshalb Wissenschaft dennoch faszinierend ist?“
  • „Das nervigste Detail am wissenschaftlichen Betrieb?“
  • „Auf welche Weise bist Du zum bloggen “verführt” worden?“
  • „Ein unschlagbares Argument für einen wissenschaftlichen Blog?“
  • etc.

Interessant auch die „Auslese“: die 15 besten wissenschaftlichen Blogeinträge des Jahres 2008. Von einer fünfköpfigen Jury ausgewählt auf Grundlage einer Longlist mit 80 vorgeschlagenen Blogs. So geriet ich unversehens „Hinterm Mond gleich links“ und erhielt endlich Antworten auf „die Frage nach dem Leben, dem Universum und den ganzen Rest“, nachdem mich schon die 42 von Adam Douglas leider nicht viel weitergebracht hat. (Der Link? Ach, lassen Sie uns doch einfach einen Kaffee der Geschmacksrichtung „Auslese“ trinken gehen … s. o.)

In direktem Zusammenhang dazu: die Wissenschaftsblog-Charts, in der die dem Blogbetreiber bekannten  wissenschaftlichen Blogs alle zwei Monate als Rangliste erstellt werden. Mit Auf- und Abwärtstrends. Ein kleiner, jedoch bewusst in Kauf genommener, Schönheitsfehler: es sind nur deutschsprachige Blogs gelistet.

Noch ein kleiner Schönheitsfehler: Die Links zu e!Science-News, ScienceBlogs und SciLogs funktionieren nicht über den grafischen Balken rechts oben. Alternative: rechts unten bei  // links

Um mit Erfreulichem zu schließen: aus der Tagwolke (ganz nach unten scrollen!) springt mich ein Wort sofort an, trotz geringer Fontgröße. „Bibliothekswesen“, und hast Du’s nicht gesehen, schon drauf geklickt. Findet sich ein weiteres Wort, welches mir ins Auge fällt: Plieninger und sein Politikwissenschafts-Blog. Hallo, Kollege! Wie viele Blogs betreibst Du eigentlich zur Zeit?
Ansonsten: lediglich noch zwei weitere Blogs aus dem Bibliothekswesen treiben hier sicher kein Unwesen. Es sind dies der Blog der Virtuellen Fachbibliothek cibera und der Bibliotheksrechts-Blog. Hm. Mager. Sehr mager. Und ich wollte doch versöhnlich enden. Das tue ich auch. Denn insgesamt gesehen ist das Wissenschafts-Café ein Portal, ind das ich sicher wieder gerne eintreten werde. Mal sehen, welche Gäste sich dann dort aufhalten!

See you? Aber ja doch.


Werkstatt Weiterbildung (7): Lernen Zweinull

Juli 22, 2009

Aus der Feedliste der Werkstatt Weiterbildung heute ein Blick auf den Blog von Lernen Zweinull: Lernen in kleinen Dosen. Was für einen elearning Blog ein äußerst passender Beititel ist. Ebenfalls passend: die grafisch witzige Gestaltung. Den jeweiligen Blogbeiträgen sind kleine, gelbe Dosen vorangestellt. Wir erinnern uns: gelb, die Farbe der Intelligenz.

André Mersch (1), Dennis Schäfer (2) und Sascha Kaiser (3) reflektieren, resümieren, recherchieren und rechtfertigen ihr Tun und Treiben als wissenschaftlicher Mitarbeiter (1), Lehrbeauftragter und Mitarbeiter (2) an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld sowie als Medienpädagoge (3) – um die Herren in aller Kürze zu benennen. Näheres zu ihnen ist jeweils auf einer eigenen Vorstellungsseite zu finden.

So verrät Andrè Mersch, warum er twittert nutzt, frägt sich Dennis Schäfer, was eigentlich aus Second Life wurde, und stellt Sasche Kaiser sein Buch Fit for Change II vor. Die Beiträge sind kurzweilig zu lesen, wobei sie – wie auch in unserem FobiKom-Blog – von der Länge her variieren. Gut gewürzt werden die Beiträge mit Fotos, Videos und Podcasts und machen uns damit vor, wie ein Blog medial-sinnvoll genutzt werden kann. Lernen in kleinen Dosen …

Was ich vermisse: ein Archiv. Doch werde ich noch genug zu tun haben, um die Links in der Blogroll weiterzuverfolgen. Ein paar gute Bekannte konnte ich jedoch schon ausmachen.

Fazit: Aufnahme in unsere(n) Blogroll „Solides & Solitäres“. Damit ist alles gesagt.


Werkstatt Weiterbildung (5): Universität Bielefeld

Juli 14, 2009

Ausgangspunkt unserer Rezensionen ist die Feedliste des Weblog Werkstatt Weiterbildung von Wolfgang Jütte.

Heute untersucht: der Weblog uni.aktuell. Und er hält ein, was er verspricht: Aktualität. Alles sehr übersichtlich und gut lesbar innerhalb eines freundlich-frischem grünblauen Outfits. Die Meldungen umfassen alle wesentlichen Bereiche der Universität Bielefeld – ob Personenmeldungen, Veranstaltungshinweise, Studienergebnisse oder Gastbesuche ausländischer Delegationen …

Was hier nicht gebloggt wird, findet sich in den Links der rechten Spalte: Promotionen – Habilitationen, Aus dem Rektorat, Pressemitteilungen, Stellenausschreibungen, Termine / Fristen, Links (z. B. zu Stipendiengebern, anderen universitäten Einrichtungen, Stiftungen oder studentischen Serviceeinrichtungen, etc.). Oder in der Uni von A-Z. Darin aufgeführt – wie nicht anders zu erwarten war – B wie Bibliothek. Hingegen führt uns der Link hinter Bibliothek von A-Z wider Erwarten zu einem Sucheingabefeld.

Es überrascht denn auch nicht, dass die Seiten der Universität Bielefeld in einer Studie zur Benutzerfreundlichkeit der Homepages deutscher Universitäten im Usability Vergleich von insgesamt 21 Hochschulen im Jahr 2006 das Prädikat „exzellent“ erhielt. [Spiegel online] (Damals vermutlich noch ohne Weblog?)


CfP für 4. Kongress für Information und Bibliothek Leipzig

Juli 11, 2009

Vermutlich hat es sich schon über diverse Listen und Newsletter herumgesprochen.

Der 4. Kongress für Information und Bibliothek (zugleich 99. Deutscher Bibliothekartag) findet vom 15. bis zum 18. März 2010 in Leipzig statt. Motto: Menschen wollen Wissen! Bibliotheken im 21. Jahrhundert:  international, interkulturell, interaktiv

Das Call for Papers (CfP) ist eröffnet [PDF, 82,8 KB]. Ende der Anmeldemöglichkeit für Themen: 31.08.2009.

Unsere Kommission für Fortbildung wird sich wieder mit einer Blockveranstaltung daran beteiligen – so die Programmkommission sich dazu entschließen kann, zur gegebenen Zeit unser Thema anzunehmen.

Unter dem Themenkreis 5: Wissen gewinnen und Wissen bewahren: Bibliotheken für Schule und Studium, Forschung, Beruf und Freizeit möchten wir einen Beitrag leisten zur Frage:

„Welche Schwerpunkte in der Aus- und Fortbildung müssen gesetzt werden, damit zukunftsfähige Bibliotheksspezialisten gute Berufsperspektiven haben?“

Vier Referentinnen und Referenten sind aufgefordert, ihre jeweiligen Erfahrungen, Ansichten und Vorschläge einzubringen unter dem Blockveranstaltungstitel:

„Wissen ergänzen. Wo endet Ausbildung, wo (und wann) beginnt Fortbildung? (Arbeitstitel).

Dass das Einreichen eines Themas zur jährlichen bibliothekarischen Großveranstaltung wie die des Bibliothekartages (als Kongress alle 4 Jahre) nicht selbstverständlich ist, hat ein vergangener Beitrag in diesem Forum gezeigt. Im TOP 1 hieß es zunächst, wir setzen zum nächsten Bibliothekartag (kurz: BT) bzw. zum Kongress einmal aus. Damit war jedoch kein Durchkommen.

In den eigenen Kommissionsreihen ist der Wunsch offensichtlich übermächtig, dass sich die FobiKom weiterhin mit  Beiträgen an die Öffentlichkeit wendet. Gleichwohl unser Aufgabenbereich weisungsgemäß gremieninterner Art sein soll. Inwieweit dieser Widerspruch dennoch gelebt werden kann oder auch muss, werden weitere Diskussionen zeigen müssen. Für 2010 jetzt also doch noch einmal „Entwarnung“. Das haben wir auch dem Engagement einer unserer Kommissionskolleginnen, Sonja Bluhm, zu verdanken.

Nachdem sich ihr ein Zeitfenster eröffnet hatte, übernahm Sonja dankenswerterweise die Vorplanungen zum BT, die in diesen Tagen bereits akut werden. Die Urlaubszeit macht uns allerdings zu schaffen, denn angefragte Referent(inn)en sind zum Teil nicht erreichbar. Hoffen wir dennoch auf deren Zusage, um nicht nach Ersatz suchen zu müssen – und das wäre dann wohl mitten im August.

Der Einsatz Ehrenamtlicher

Der Kongress für Information und Bibliothek 2010 wirft also bereits jetzt seine Schatten voraus. Doch es müssen beileibe keine düsteren Schatten sein. Vielmehr zeugen sie von einer lichtvollen Quelle: dem freiwilligen Einsatz unzähliger Ehrenamtlicher, die sich hier Jahr für Jahr engagieren – intern, extern und global. Letzteres beispielsweise zur IFLA (International Federation of Library Associations and Institutions) 2010 in … tja, nicht in Barcelona, sondern in Göteborg. Auch nichts Selbstverständliches, wie uns der IBI-Blog verkündet.

Gelohnt hat sich aller Einsatz dann:

  • wenn zahlreiche Teilnehmende kommen,
  • die viel und Gutes von den Tagungen mitnehmen,
  • begleitet von anhaltender und gehaltvoller Presse- bzw. Lobbyarbeit,
  • damit viel und Qualitätsvolles für unsere Informations- und Bibliothekslandschaft erreicht werden kann,
  • damit viel und Qualitätvolles davon für unsere Bürgerinnen und Bürger abfällt.

BT09 Nachlese (5) | Arbeitssitzung

Juni 16, 2009

Die dreistündige FobiKom-Arbeitssitzung am Freitag des Bibiothekartages war zwar kurz, jedoch wie immer inhaltsschwer. Die Tagesordnung sah vier wesentliche Punkte vor [s. a. BT akut (5)].

TOP 1. Nachbesprechen des BT09, zugleich TOP 2. Vorplanung 99. Deutscher Bibliothekartag 2010 Wie im gestrigen Blogbeitrag bereits angesprochen: das traditionelle Fortbildungsforum stand (und steht) zur Diskussion. Unser derzeitiger Beschluss: verstärkte „Innendienstarbeit“ für unsere BIB-Gremien, zum Beispiel durch vermehrten Einsatz der FobiKom-Mitglieder beim Standdienst sowie eine Ausweitung der FobiKom-Sprechstunden. Die Blockveranstaltungen werden zunächst ausgesetzt. Das Einreichen eines einzelnen Vortrages bleibt davon unbenommen. Mitdiskussion von allen BIB-nahen und -fernen in diesem Punkt ausdrücklich erwünscht.

Positiv vermerkt hatten wir, dass die Kontaktmöglichkeit zu unseren Gremienmitgliedern manche Fragezeichen aus den Weg räumen konnten. Dazu wünschten wir uns gerne noch viel mehr Gelegenheiten, die wir uns im nächsten Jahr (s. o.) verschaffen wollen.

TOP 3. Feinplanung BIB-Sommerkurs 2010 zum Thema: “Ausbilden: Von der Bewerbung bis zur Beurteilung”. (s. a. BT Nachlese (2.3)]. Die ToDo-Liste sieht vor, dass die Ergebnisse zusammengefasst, mit der Protokollantin abgeglichen und dann an die Beteiligten versendet werden.

TOP 4. Wahl der/des 2. Vorsitzenden. Die Wahl fiel durch Zuruf an Ulrike Kraß. Vielen Dank für Deine Bereitschaft!

5. Stand der Anfragen zu Fortbildungsthemen. Die Anfragen zu Fortbildungsthemen wurden kurz vorgestellt und „an“diskutiert. Sie werden in unser internes Diskussionspapier aufgenommen und entsprechend weiterverfolgt. Sei es als Rent-a-Fobi-Angebot, als Sommerkurs-Thema oder als Empfehlung an die Landesgruppen.

Wir beschlossen, einen Antrag auf einen Zuschuss über den Topf für “Besondere Aktionen“ für einen Workshop zur Mitgliederwerbung und -bindung für unsere Gremien zu stellen.

Bei-TOP 5: Ein weiterer Antrag an die VA beinhaltet einen Zuschuss in Höhe von € 350,- zur Unterstützung der Landesgruppen-Fortbildungen. Wie auch in diesem Jahr sollen die fünf mitgliederschwächsten (= etatschwächsten) Landesgruppen davon profitieren.

Weitere Themen harren unser, die wir zur nächsten Arbeitssitzung voraussichtlich am 16.-17.10.2009 behandeln werden.

Schluss. Das war’s mit

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Wir hoffen, Sie sind auch im nächsten Jahr zum 99. Deutschen Bibliothekartag, zugleich 4. Leipziger Kongress für Information und Bibliothek 2010, dabei. Termin: 15.-18.03.2010. Vorab planen wir wieder eine BT akut-Reihe, um Sie über die Aktivitäten der FobiKom zum BT auf dem Laufenden zu halten. Sicher dann auch wieder die BT Nachlese-Reihe.


BT09 Nachlese (4) | Fortbildungsforum

Juni 15, 2009

Vorletzte Nachlese zum Bibliothekartag 2009 in Erfurt: das FobiKom-Fortbildungsforum. Ehemals übernommen von unserer Vorgängerkommission (Kommission für Aus- und Fortbildung, KAuF) sollte es ein Treffpunkt für in der Fortbildung Beschäftigte sein, flankiert von Informationen in Form einer Blockveranstaltung. Nun führten wir das Fortbildungsforum zum zweiten Male durch und hatten wieder einmal eine Terminkollission, diesmal zu einer Parallelveranstaltung zum gleichen Themenbereich. Immerhin zwischen 40 und 50 Zuhörer(innen) folgten aufmerksam den Ausführungen unserer drei Referentinnen (Ursula Stolarski, Karoline Weise, Ulrike Kraß) sowie des Referenten (Prof. Dr. Martin Götz) [s. a. BT akut (4)]. Soweit, so gut? Leider nein.

Für unsere Kommission stellt sich eine entscheidende Zukunftsfrage.

Nämlich, ob wir das Fortbildungsforum in dieser Form weiterführen werden bzw. wollen. Denn ein Forum dient dem Gedanken- und Erfahrungsaustausch. Dieser ist in den bisherigen Rahmen (Hörsaalatmosphäre) nicht gegeben. Nun gut, das ließe sich ja noch irgendwie verbessern.

Ein weiterer Aspekt jedoch ist, dass wir uns laut Vorgaben des Bundesvorstandes und der Vereinsausschusssitzung auf unsere Landesgruppen und Gremien zu konzentrieren und uns nicht direkt an die Öffentlichkeit zu wenden hätten. Informationen und Material, so eine Anforderung, erstellen und halten wir prinzipiell für unsere Landesgruppen parat. Nun ist jedoch ein Bibliothekartag ein öffentlicher Raum mit Informationen für die Öffentlichkeit. Somit ist unsere Arbeit hier sicher nicht umsonst, jedoch keinesfalls mit unseren Aufgaben stimmig.

Die für mich als Vorsitzende logische Konsequenz stellte ich somit auch am nächsten Tag zur Arbeitssitzung zur Aussprache. Sollen wir weiterhin ein Fortbildungsforum betreiben? Sollen wir weiterhin Vorträge anbieten? Wenn Ja, auf welcher Legitimationsgrundlage? Und wenn Nein, was soll unser Beitrag zum Bibliothekartag künftig sein?  (siehe morgiger Beitrag)

Alle BIB-Funktionäre und Interessierte möchten bitte in dieser Frage den Kontakt mit uns suchen, damit wir klarer und entschiedener noch für die Zukunft arbeiten können. Vielen Dank.

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BT09 Nachlese (3) | Mitgliederversammlung und Kommissionsforum

Juni 13, 2009

BT09_MV_PlakatWährend der BIB-Mitgliederversammlung in Erfurt [s. a. BT09 akut (3)] stellten sich die 7 Zwerge, sorry – Kommissionen! des Verbandes im Rahmen des Kommissionsforums vor. Die ganz und gar nicht zwergenhafte Arbeit der Kommissionen zu hinterfragen, dazu hatten die Mitglieder reichlich Gelegenheit. Mit einer Tasse Kaffee in der Hand ließ es sich ganz locker plaudern und auf die jeweiligen Plakate eingehen, die unsere Ziele und Aufgaben etwas beleuchten sollten.

Die Kommission für Fortbildung (FobiKom), erkennbar an ihren blauen Kladden. Heuer standen (nicht ganz komplett) Ulrike Kraß, Ursula Stolarski, Karoline Weise und ich (Ilona Munique) Rede und Antwort. (Eigentlich hätten wir ja stattdessen Blumen streuen sollen bei unserer Kollegin Sonja Bluhm.)

Wer wollte was wissen von uns? (Exemplarisch)

Erfreulicherweise kamen nicht nur die Mitglieder, sondern auch Gremienmitglieder, also aus den Reihen der Verbandsaktiven, auf uns zu. Denn für die sind wir zuvörderst eingesetzt. Wir erhielten erfrischende und erhellende Feedbacks zu unserer Arbeit und der über die Vereinsausschussliste geleistete Kommunikation der FobiKom.

Eine (von mehreren) Anregungen aus den Landesgruppen greife ich hier exemplarisch auf, um zu zeigen, mit welchen Fragen wir uns konkret beschäftigen und welche Antworten  bzw. Lösungen wir (bisher) fanden.

In der Sache ging es um den betrüblichen Ausfall einer Landesgruppen-Veranstaltung, mutmaßlich aufgrund erhobener Teilnahmegebühren von € 50,-.

Ganz abgesehen davon, dass in der Sache der Teilnahmegebühren eine wohlüberlegte Gebühren-Empfehlung der FobiKom besteht: für Mitglieder mindestens € 40,- und für Nichtmitglieder € 80,- (bzw. entsprechend das Doppelte), sind auch € 50,- als Umlage sehr wohl vertretbar. Jede seriöse Veranstaltung, beispielsweise in Volkshochschulen, staatlichen Weiterbildungseinrichtungen und sogar caritativen und kirchlichen Einrichtungen (letztere zu hohen Anteilen ebenfalls Ehrenamtlich organisiert, also mit uns vergleichbar), erhebt Gebühren. Honorare und Raummiete, Reisekosten der Veranstalter/innen und Sachkosten müssen schließlich umgelegt werden. Unseren Landesgruppen geht das genau so. Und nach Möglichkeit versuchen sie, von Nord bis Süd und West bis Ost, miteinander gleichzuziehen, aber auch zu sparen, wo immer es geht. So kann es schon sein, dass eine Veranstaltung mal nichts kostet. Die Regel ist das jedoch nicht.

Wem das jedoch leider nicht immer klar ist, dass eine gute Leistung entsprechend eingekauft werden muss, sind die Arbeitgeber.

Eine dienstliche Freistellung und die Übernahme der Teilnahmegebühren sowie der Reisekosten für Fortbildungen sind nicht überall vorgesehen. Glücklicherweise kennen wir auch andere Fälle. So bekommt zum Beispiel eines unserer Kommissionsmitglieder selbstverständlich eine Freistellung, sobald eine Arbeitssitzung der FobiKom ansteht. Der Wert kontinuierlicher Wissenserweiterung sollte unbestritten sein. Fakt ist, dass die Ausnutzerei freiwillig Wissbegieriger ein trauriges und peinliches Kapitel unseres Bildungsstandorts Deutschland darstellt.

Es herrscht also Heulen und Zähneknirschen. Bissfest wie der BIB jedoch ist, werden wir weiterhin alles dazu beitragen, damit unsere interessierten potentiellen Teilnehmenden auch tatsächlich in den Genuss unserer Fortbildungsangebote kommen.

Vier Sofort-Maßnahmen

1. Konkret plant die FobiKom eine Argumentationskette innerhalb der Initiative „Pro Fortbildung – für alle!“

2. Die Argumentationskette, bestehend auch aus Zitaten, wird von uns Gremienmitarbeiter/innen unter Administration der Kommission für Fortbildung über einen gewissen Zeitraum im Intranet per Wiki erstellt. Daraus ergeben sich Textbausteine, die in den Rundbriefen bzw. Fortbildungsausschreibungen der Landesgruppen als Argumentationshilfe eingebaut werden können.

3. Des weiteren werden wir es einen Fachartikel schreiben, der hoffentlich auch von all denjenigen Arbeitgebern gelesen wird, die nicht nur ein fehlendes, sondern auch ein schlechtes Gewissen haben. Es ist die eine Sache, kein Geld für Fortbildung zu haben. Das mag man evtl. noch hinnehmen (müssen?). Damit ist jedoch die Weigerung einer dienstlichen Freistellung noch lange nicht begründet.

4. Eine Arbeitshilfe für alle (!) wird erstellt, die die Problematik behandeln wird.

Falls Sie ein schlagkräftiges Argument kennen, warum Fortbildung genehmigt und bezahlt werden sollte (ich fasse es nicht, dass wir das im 21. Jahrhundert überhaupt noch diskutieren müssen!), dann freue ich mich auf Ihren Kommentar. Gerne auch direkt.

Ich hoffe, es hat Sie interessiert, was uns bewegte – seien Sie auch morgen wieder dabei bei unserer Reihe:

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BT09 Nachlese (2.3) | Blaue Stunde und IG Soku10

Juni 12, 2009

Der Mittwoch des Bibliothekartages 2009 hatte es in sich: nach First-Timer-Führung, Standdienst und Sprechstunde hätte sich die FobiKom zur Blauen Stunde des BIB erholen sollen. Doch sind diese „Freizeiten“ für uns Gelegenheit, mit den BIB-Mitgliedern ins Gespräch zu kommen. „Mitgliederbindung“ sagen die einen. „Neugierig“ sagen die anderen. Wobei das eine das andere nicht ausschließt.

Neugierig auf die Belange und Fragen zur Fortbildungssituation der Einzelnen mischtenwir  uns mit dem Weinglas in der Hand unters Volk und taten das, was ohne Besteck am leichtesten geht: Trinken und Reden.

Das hätte ewig so weitergehen können. Doch vereinbarten wir im Vorfeld, uns kurz zurückzuziehen für ein Arbeitssitzung unter dem kryptischen Titel IG Soku10, was im Klartext heißt: Interessensgruppe Sommerkurs 2010.

„Ausbilden“ steht für Dresden Anfang August 2010 auf dem Programm. Das Themenfeld ist bekanntlich bestens aufgehoben in der Kommission für Ausbildung und Berufsfelder, der KAuB. Mitmischen kann und soll auch die Kommission für Eingruppierung und Besoldung, die KEB. Wir von der Kommission für Fortbildung, der FobiKom, richten zwar die BIB-Sommerkurse aus, doch inhaltlich wollen wir ohne unsere kompetenten Kolleginnen und Kollegen nichts im Alleingang machen.

Wir hatten schnell und gut diskutiert. Dennoch mussten wir  die Arbeitssitzung auf den nächsten Tag erweitern. Bei unserem engen Zeitbudget war das zwar schwierig, jedoch unter Nichtbeachtung des Mittagessenshungers möglich. Allerdings beneidete ich unsere Protokollantin, Karoline Weise, nicht um ihre Arbeit. Steno müsste man können.

Eine Zusammenfassung der Ergebnisse sollte diese Woche noch meinen Schreibtisch verlassen. Deshalb ran an die Arbeit … und morgen mehr darüber, bei welcher Gelegenheit Sie Ihre Fragen an die FobiKom hätten noch loswerden können, wären Sie doch dagewesen …

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