Lernwanderungen – eine Universität des Lebens

Mai 31, 2012

Ein wirklich interessanter, inspirierender Lese-Ausflug:

Eine junge Frau bemüht sich um selbst bestimmte Wissenswege jenseits von konventionellen Bildungseinrichtungen. Sie schrieb ihr eigenes Curriculum und begab sich auf Reisen. Sie führt ein Lerntagebuch, erzählt, wie ihr Weg schließlich zu den Kaospiloten führte und beschreibt viele weitere Orte, an welchen kreatives, inspirierendes und sinnerfüllendes Lernen möglich ist.
Hier geht’s zum Online-Artikel: http://www.oya-online.de/article/read/675-lernwanderungen.html


Bildungsmanagement für nachhaltige Entwicklung – Netzwerktag am 29. Juni 2012

Mai 16, 2012

In der Reihe Netzwerk Bildungsmanagement führt das Institut für Bildungsmanagement der PH Ludwigsburg Veranstaltungen durch, in denen aktuelle Themen und Entwicklungen der Disziplin Bildungsmanagement im Mittelpunkt stehen. Im Stile einer Denkfabrik („think tank“) wird hier über den Tellerrand von Wissenschaftsbetrieb und Alltagsgeschäft hinaus nach neuen Lösungen für aktuelle Herausforderungen gesucht und Good-Practice-Beispiele für gelungenes Bildungsmanagement präsentiert.

Am Freitag, 29. Juni findet der diesjährige Netzwerk-Tag “Bildungsmanagement für eine nachhaltige Entwicklung” an der PH Ludwigsburg statt.

An diesem Forschungstag wird der Frage nachgegangen, welche Beiträge Bildungsmanagement für die Entwicklung von nachhaltigen Unternehmen und Bildungsorganisationen leisten kann.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: http://www.bildungsmanagement.ph-ludwigsburg.de/cms/index.php?id=seminare0&no_cache=1&tx_ernabima_pi1[id]=255

Die Veranstaltung ist kostenlos.


Zur Anerkennung ausländischer Abschlüsse

April 19, 2012

Ich kannte einmal eine Diplombibliothekarin, deren polnischer Abschluss dazumals bei uns nicht anerkannt war. Diese hochintelligente, perfekt Deutsch sprechende Dame verrichtete Arbeiten an einer Hochschulbibliothek, für die sie zwar mehr als qualifiziert, nicht jedoch annähernd gerecht bezahlt wurde. Nun, so wie ihr geht es auch heute noch vielen aus dem Ausland nach Deutschland zugezogenen Fachkräften. Fehlende Anerkennung ist jedoch eine im verborgenen tickende Zeitbombe. So kann das Selbstwertgefühl erheblich leiden – und dem medial gerne zitierten Burnout ist der ideale Nährboden bereitet. Zum Schaden für Staat und Wirtschaft.

Nun scheint Besserung in Sicht. Der Patient “Deutschland” erhält eine neue Spritze. Und die kommt bei uns gerne mit Begriffen daher, die es glatt mit dem berühmten D-Zug aufnehmen können: das neue Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz (BQFG) soll seit dem 1. April dafür sorgen, dass ausländische Abschlüsse leichter anerkannt werden. Leider jedoch – liegt’s am Datum? – weder scherz- noch schmerzfrei, so entnehme ich der Kritik des Arbeitsmarktforschers Prof. Dr. Matthias Knuth laut einer Pressemitteilung via idw-online vom 29.03.12. Es scheint weiterhin der Amtsschimmel zu wiehern.

Wer übrigens seinem ausländischen Abschluss in seiner deutschen Entsprechung nachgehen möchte, sei auf anabin verwiesen.


Studienbrief, what hAPPens?

März 27, 2012

Doch, sie bleiben vorerst Mittel der Wahl. Die Studienbriefe. Nun werden sie jedoch von Apps ergänzt. An der FernUniversität Hagen geben beide Lehrmethoden jetzt ihre Vermählung bekannt. Für den Bachelorstudiengang Bildungswissenschaften wurden iLernkarten für das Lehrgebiet Mediendidaktik entwickelt. Via iPad und iPhone prüfungsrelevante Themen abrufen, um das Wissen, gewonnen aus den Studienbriefen zu überprüfen. Für das Lehrgebiet Bildungstheorie und Medienpädagogik wurden 54 Karten mit Fragen und Antworten, außerdem vier Literaturlisten entwickelt. Und damit geht die Fernuni mit ihren Apps über die anderenorts angebotenen Campus-Pläne oder Mensa-Karten hinaus.

[Apps in universitärer Lehre: Internet und gedruckter Studienbrief „kooperieren“]


Pilotprojekt: Bibliotheksstudium ohne Abitur

März 26, 2012

Hammermeldung des Tages!

Im Rahmen der Offenen Hochschule werden im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover Fachangestellte Medien und Information (FaMI) Fachrichtung Bibliothek sowie Bibliotheksassistenten/innen aufgenommen.

Zum Wintersemester 2012/13 werden in einem Pilotprojekt in einer eigenständigen Studierendengruppe bis zu 20 Studierende zugelassen, die eine dreijährige FaMI-Ausbildung und eine dreijährige einschlägige Berufstätigkeit nachweisen können. Eine Zulassungsordnung wird darüber hinaus die Zulassung von Bibliotheksassistenten regeln, die nur eine zweijährige interne Ausbildung absolviert haben. Diese Interessenten müssen zusätzliche Kompetenzen nachweisen, die sie nach der Ausbildung erworben haben (angelehnt an die Kompetenzfelder der FAMI-Ausbildung).

Die Studierenden können weiterhin in ihrem erlernten Beruf tätig sein und sieben Semester Regelstudienzeit studieren. Zur Vorlesungszeit finden sechs Präsenzphasen jeweils donnerstags bis samstags ganztägig und je eine einwöchige Blockveranstaltung zu Beginn oder Ende des ersten, zweiten und dritten Semesters an der Hochschule statt. Die dort vermittelten Inhalte werden durch E-Learning Anteile ergänzt.

Studierende dieser Bachelorausbildung werden zusammenhängend und voraussichtlich weitgehend unabhängig von der „regulären“ Gruppe unterrichtet. Sie erreichen 210 Credit Points, wobei einige Module in der Größenordnung von insgesamt 32 Credits ohne Einzelfallprüfung aufgrund der bundeseinheitlichen Ausbildungsordnung für FaMIS und der nachgewiesenen Berufspraxis anerkannt werden; die Praxisphasen müssen während der Studienzeit absolviert und die entsprechenden Tätigkeiten nachgewiesen werden.

Eine Übersicht über das Curriculum des Pilotprojekts finden Sie in dem Flyer auf unserer Homepage: http://www.fakultaet3.fh-hannover.de/studium/bachelor/informationsmanagement/index.html

Auf unseren Internetseiten www.fh-hannover.de/studierendenverwaltung informieren Sie sich bitte über die Zulassungsbedingungen. Bewerben können Sie sich jeweils bis zum 15. Juli online unter dieser Adresse (Anmeldung voraussichtlich ab Ende April möglich). Studienbeginn ist das Wintersemester.
Zurzeit wird ein Studienbeitrag von 500 € sowie ein Semesterbeitrag erhoben.
Weiter Informationen erhalten Sie per E-Mail unter: im_beratung@fh-hannover.de oder am Informationstag für interessierte FaMI Schwerpunkt Bibliothek und Bibliotheksassisten/innen am 11.5.2011 um 14.00 Uhr an der Hochschule Hannover.

Mit besten Grüßen
Anke Wittich

Anke Wittich Dipl-Bibl. (FH), M.A.
Fachhochschule Hannover
Fak. III, Abt. Information und Kommunikation
Expo Plaza 12
30539 Hannover
fon: +49.511.9296.2645
home-office fon: +49.531.515992
E-Mail: anke.wittich@fh-hannover.de

Ausnahmsweise hier in unserem Weblog die exakte Wiedergabe aus der inetbib-Meldung. Weil wir uns genüsslich kein Wort daraus entgehen lassen wollten!


Weiterbildung ist mehrWert als Motto

März 22, 2012

“Weiterbildung ist mehrWert”, ist das Motto des Deutschen Weiterbildungstages 2012, der nach einjähriger Pause am 21. September 2012 die öffentliche Wahrnehmung schärfen soll. Zum Beispiel, was Weiterbildung gesellschaftlich leistet.

Aufgerufen, den Tag zu gestalten, sind alle in der Fortbildung und Weiterbildung Tätigen. Die Aktionen reichen von A wie Ausstellung über M wie Miteinander diskutieren bis Z wie Zeitungsberichte. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, um vor Ort und durch den gemeinsamen Tag eben bundesweit Werbung “Pro Fortbildung – für alle” (© by FobiKom) zu machen. Und wer sich anregen lassen will, kann sich auf den Webseiten des DWT über vergangene Aktionen informieren und auch Werbematerial bestellen.

Ziemlich sicher, dass sich auch die BIB-Kommission für Fortbildung daran beteiligen wird. Was genau werden wir in unserer nächsten Sitzung im April beschließen.


Fernstudium und die Krux mit der Medienkompetenz

März 21, 2012

Welche Nutzungsmöglichkeiten und -schwierigkeiten neuer Medien im Fernstudium und in der Weiterbildung bestehen? Und was sind die Gefährdungspotenziale? Die 7. HDL*-Tagung “Fernstudium und Weiterbildung – Zwischen Medienlust und Medienfrust” am 8.6.2012 in Brandenburg an der Havel ist fokussiert auf das Thema “Medienkompetenz”.

Weitere Inhalte, zu denen noch bis 13.04.2012 Abstracts eingereicht werden können, sind “Kompetenzunterschiede zwischen Lernenden und Lehrenden, die Erwartungshaltungen der Zielgruppen oder Standards für mediengestütztes Lehren und Lernen.”

* Hochschulverbund Distance Learning (HDL)

[via idw-online]

 


Am Start: Fachwirte für Medien- und Informationsdienste in NRW

März 20, 2012

“Ab November 2012 ist es erstmals in NRW möglich, eine berufsbegleitende Fortbildung zum Geprüften Fachwirt oder zur Geprüften Fachwirtin für Medien- und Informationsdienste zu absolvieren” meldete das ZBIW, Zentrum für Bibliotheks- und Informationswissenschaftliche Weiterbildung der Fachhochschule Köln, die diesen neuen Fortbildungsberuf organisiet und durchführen wird.

Als Fortbildungsberuf werden Weiterbildungen bezeichnet, die grundsätzlich auf einen Ausbildungsberuf – hier der FaMI, Fachangestellte/r für Medien- und Informationsdienste – aufbauen. Doch ist auch ein Quereinstieg möglich. Und besonders wichtig ist es für viele, dass diese Qualifizierung erreicht werden kann, ohne die Berufstätigkeit aufzugeben.

Der dreijährige Lehrgang mit Präsenzveranstaltungen, Blockunterricht und E-Learning ist gedacht für

  • Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste mit mindestens einjähriger Berufspraxis zum Lehrgangsbeginn in Einrichtungen des Informationswesens
  • Beschäftigte mit einer entsprechenden Ausbildung und Berufspraxis
  • Beschäftigte, die zwar keinen Berufsabschluss in diesem Bereich nachweisen können, aber seit mindestens fünfeinhalb Jahren zum Lehrgangsbeginn Tätigkeiten dieser Berufsgruppe ausüben

Eine Förderung ist über das Meister-BAföG möglich, was sich bei 7.800 Euro Kosten durchaus lohnt.

Eine Anmeldung zum prüfungsvorbereitenden Lehrgang ist frühestens ab dem 10.04.2012 beim ZBIW möglich.
Zur Prüfung der Zulassungsvoraussetzungen sollte die Anmeldung zur Fortbildungsprüfung möglichst parallel dazu bei der Bezirksregierung Köln erfolgen.

Auskunft geben Prof. Dr. Ursula Georgy, Fachhochschule Köln, ZBIW, Tel. 0221-8275-3922, E-Mail und zu den Zulassungsvoraussetzungen: Roswitha Hoge, Bezirksregierung Köln, Dezernat 48.07, Tel.: 0221-1472457,
E-Mail


Zur Motivation Lernender und Lehrender

März 16, 2012

Interessante und wenig erforschte Frage: was motiviert Lehrende? Die österreichische Alpen-Adria-Universität ist ihr nachgegangen. Zwar nicht der Motivation von Erwachsenenbildner/innen, sondern von Lehrerinnen und Lehrer, doch meine ich, das lässt sich durchaus übertragen. Der Studie zufolge spielen organisatorische, bildungspolitische und curriculare Einschränkungen keine Rolle für die Motivation zu unterrichten. Sondern vielmehr, mit wie viel Eifer Schüler/innen lernen. Also doch die Ursprungsfrage: wie wird intrinsisch motiviertes Lernen erreicht? Worin liegen die Anreize zum Lernen?

Das Erfüllen basaler psychologischer Bedürfnisse, die so gennannten “basic needs”, sorgt dafür, dass Lerninhalte tiefer verarbeitet werden. In Kürze: es geht um psychisches Wachstum, Wohlbefinden und Integrität von Menschen. Es geht um Autonomie, Kompetenz und soziale Einbindung. Als konkrete Umsetzungsbeispiele sind “Freiräume bei der Unterrichtsgestaltung”, “Unterstützung durch Kolleg(inn)en” sowie ein gutes “Arbeitsklima” angeführt.

Passt doch gut zur gestrigen Meldung. Und ehrlich gesagt – alles nicht wirklich überraschend, oder?!

[via idw-online]


Gedanken zu Fortbildungsdatenbanken

März 1, 2012

Vor einigen Jahren insistierte ich beim iwwb, dem InfoWeb Weiterbildung, ob man denn nicht auch wissenbringtweiter.de, Das Fortbildungsportal für Bibliothek und Information, über die Metadatenbank recherchierbar machen könne.
iwwb-wissenbringtweiterNun, mittlerweile ist sie im iwwb verzeichnet – allerdings nur als Verlinkung in einer Nebenrubrik “Sonstige Themenschwerpunkte”.

Und daher ist es an der Zeit, doch wieder einmal auf die “kleine Metadatenbank”, einem Service der
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg unter der Schirmherrschaft des Kompetenznetzwerks für Bibliotheken (knb), aufmerksam zu machen.

Nicht zuletzt gefüttert durch den Fortbildungskalender des BIB, Berufsverband Information Bibliothek e. V. hat sich die Zahl an Fortbildungsmeldungen – meinen Stichproben nach auf immerhin zwischen 40 Angeboten (im Frühjahr) und 90 Angeboten (im Herbst) – hochgeschraubt.

Dennoch – bibliothekarische Fortbildungen werden wohl weiterhin in den entsprechenden regionalen (beispielsweise für Bayern im dbv, Deutschen Bibliotheksverband).

Warum tun wir uns so schwer mit einer gemeinsamen, kompetent verwalteten Datenbank, frage ich mich schon seit vielen Jahren? (Und ich müsste lügen, würde ich behaupten, ich hätte darauf keine Antworten. Aber ich frage SIE!)

Welchen Qualitätsanspruch haben wir (wer, genau, ist WIR?!) an eine derartige Datenbank? Wurden WIR das schon einmal gefragt? Zum Beispiel von wissenbringtweiter.de, der immerhin bisher einzig realisierten Datenbank, die für alle offen steht? Eine Evaluation stünde dem Dienst sicher nicht schlecht an. Aber eben auch ein Mitmachen von “euch da draußen”, die ihr ebenfalls Fortbildungen anbietet. Ja, ich weiß, die Schnittstellenproblematik … lässt sich das nicht in den Griff kriegen? Ach, vermutlich rede ich mich leicht, verzeiht, und belehrt mich gerne eines besseren.

Übrigens, die Stiftung Warentest hat Weiterbildungsdatenbanken bereits mehrmals unter die Lupe genommen. Ne, klar, nur die ganz großen. Doch könnte man diese Abfrage, zum Beispiel nach der Bedienbarkeit und der Eingrenzbarkeit, durchaus zu Grunde legen, um einen Ansatz zur Weiterentwicklung dieses im Grunde unverzichtbaren Service zu finden. Die Bedienbarkeitsfrage müsste allerdings ausgeweitet werden. Nicht nur, wie leicht sich die Suchenden mit dem Dienst tun, sondern auch für diejenigen, die die Fortbildungsangaben einarbeiten und nicht über eine automatische Schnittstelle verfügen.

Fazit: Klein, aber “oho”. Oder doch “oha”?!


INFOKOS – Informationskompetenz für Schüler

Februar 27, 2012

Das letzte BuB-Heft enthielt den Beitrag von Andreas Klingenberg “Klare Niveau-Zuordnung als Ziel : Entwurf eines gemeinsamen Referenzrahmens Informationskompetenz” (BuB Nr. 2 (2012), S. 147-148) und in seiner Vita steht, dass er derzeit der Vorsitzende von INFOKOS = Informationskompetenz für Schüler ist. Auf dieses Webangebot habe ich eher nebenbei vor einem Jahr einmal hingewiesen, zu unrecht, denn als Jugend- oder Schulbibliothekarin sollte man es möglichst in seine Neuigkeitenquellensammlung übernehmen, da es in den Bereichen Suchen, Prüfen, Wissen und Darstellen Hinweise auf Quellen und hilfreiche Tools bietet:

“Schüler brauchen Informationskompetenz – fürs Lernen und fürs Leben. Diese Website will den Begriff der Informationskompetenz durch aktuelle Kurzberichte mit Leben erfüllen und so zu seiner Verbreitung in Schule und Bibliothek beitragen.”

Auf der Homepage von Andreas Klingenberg finden Sie übrigens unter “Veröffentlichungen” etliche Onlinequellen, in welchen der Referenzrahmen noch eingehender dargestellt wird!


ANKOM – Übergang von beruflicher zur hochschulischen Bildung

Februar 24, 2012

Wie können die Rahmenbedingungen für eine Studienaufnahme von Berufstätigen verbessert werden? Mit der Initiative ANKOM „Übergänge von der beruflichen in die hochschulische Bildung“.

Während es in der ersten Phase von ANKOM noch darum ging, Anrechnungsverfahren zu generieren, hat nun die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Initiative zum neuen Ziel, den Zugang von beruflich Qualifizierten an die Hochschulen zu fördern, beispielsweise durch das Entwickeln von unterstützenden Maßnahmen unter Berücksichtigung der besonderen Lebensumstände Berufstätiger.

ANKOM mit dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) als Projektträger ermittelt und erprobt in 20 Projekten, wie die Rahmenbedingungen für die Studienaufnahme von Berufstätigen verbessert werden können. Beispielsweise über mehr Angebote zum Erlernen von Studiertechniken.

Die Auftaktveranstaltung “Übergänge gestalten!” findet am 29.02.12 in Berlin statt.


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