Am Wochenende fand das zweite BibCamp im deutschsprachigen Raum statt, eine Konferenz zum Thema Bibliothek 2.0, die nach dem BarCamp-Prinzip organisiert wurde. Bereits im Vorfeld waren mögliche Programmpunkte auf einer “sozialen” Plattform vorbesprochen worden, gestern und heute wurde jeweils festgelegt, welche Themen bearbeitet werden. Dabei wurden auch Themen zusammengesteckt, so dass affine Bereiche zusammen behandelt werden konnten. Dennoch musste man sich manchmal eben einfach entscheiden, was das Wichtigere für einen war. Das Prinzip “alle Teilnehmer/innen in eine Veranstaltung”, die bezüglich der inetbib-Tagungen immer lobend erwähnt wird, wäre eine Alternative gewesen. So ist man darauf angewiesen, dass Fotos von Tafelaufschrieben und Berichte in Blogs veröffentlicht werden, wozu es eine Übersichtsseite gibt, die bei der Suche nach relevanten Inhalten hilfreich ist.