In New York wird Weiterbildung für Mitarbeiter sehr ernst genommen

Neben Globolibro ist es seit kurzem das Weblog Librarian in Residence, das Einblicke in das Bibliothekswesen anderer Länder gibt, hier allerdings bezogen auf die USA und hier nochmal speziell auf New York und die interkulturelle Bibliotheksarbeit bezogen. Den Beitrag zur Fortbildung dort möchte ich gern ganz zitieren:

Weiterbildung fuer Mitarbeiter
…wird sehr ernst genommen. Das Angebot ist umfangreich und vielfaeltig.
Die Teilnahme an den Programmen ist grundsaetzlich fuer alle Mitarbeiter moeglich.
Relevanz fuer die Arbeitsaufgabe spielt keine Rolle.
Man verfaehrt nach dem Grundsatz, dass Wissenszuwachs an sich ja nur positiv sein kann.

Wenn von dieser Einstellung nur ein bißchen in Deutschland vorhanden wäre! Außer für die Mitarbeiter/innen wissenschaftlicher Bibliotheken, bei denen das im Ansatz möglich ist, sehe ich da keine Entsprechung, schon gar nicht im Bereich der Öffentlichen Bibliotheken. Wie soll lebenslanges Lernen gelinen, wenn es nicht gefüttert wird, von Adäquatem – und Inadäquatem?

Eine Antwort schreiben